WP-News: Mehr Überblick bei der Seitenoptimierung & Gutenbergs Sprung zum Default-Editor

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WordPress Newsletter #41

In der vergangenen Woche wurde Gutenberg mit dem Update auf 1.5 für Nutzer des Plugins zum Default-Editor. Außerdem hat Mika Epstein die WP-Community zu Vorsicht beim Plugin-Verkauf aufgerufen. Und wir haben ein kleines aber feines Tool im Gepäck, das uns bei über 450 WordPress-Optimierungen treue Dienste geleistet hat.

WP-News: Mehr Überblick bei der Seitenoptimierung & Gutenbergs Sprung zum Default-Editor

Nicht alle Optimierungsmaßnahmen sind sinnvoll
Nach mehr als 450 umfangreichen WordPress-Analysen und Optimierungen wissen wir: Nicht jede Optimierungsmaßnahme ist sinnvoll. Teils verrennt man sich mit einer Idee und investiert viel Zeit und Mühe in deren Umsetzung. Die Ergebnisse sind dann meist ernüchternd. Oder im schlimmsten Fall: gar nicht messbar. Damit dir das nicht auch passiert, haben wir heute ein kleines aber feines Framework für dich, mit dem du genau bestimmen kannst, welcher deiner Optimierungsschritte den größten Einfluss auf deine Seitenladezeit hat. So behältst du den Überblick, auch bei dutzenden Optimierungsschritten.

Business

Augen auf beim Plugin-Verkauf!
Als Reaktion auf jüngste Vorfälle, wie bspw. den Spam durch den neuen Besitzer des Display Widget Plugins, hat Mika Epstein einen Beitrag zum Thema Plugin-Verkauf an die WP-Community gerichtet. Ihre deutliche Message an Plugin-Verkäufer ist: “STOP. THINK. BE CAUTIOUS”. Außerdem beschreibt sie neun Anzeichen, die darauf hinweisen, dass ein potenzieller Käufer fragwürdige Interessen verfolgt.

Wieso kaufen deine Kunden nicht mobil?
Fast die Hälfte des Traffics auf deutschen Online-Shops kommt über mobile Geräte zu Stande. Sobald es ans Kaufen geht, wechselt allerdings ein Drittel der Nutzer auf das Tablet oder den Laptop. Die Kollegen von KonversionsKraft zeigen, wie du das Verhalten deiner Kunden analysierst und genau nachvollziehst, wo und wie gekauft wird.

Sicherheit

Darum solltest du jetzt auf HTTPS umstellen
Letzte Woche wurde Chrome 62 ausgerollt. In der neuen Version bekommen Besucher von HTTP-Seiten mit Eingabefeldern (z.B. Suchfelder, Formulare für Kreditkarteninformationen o.Ä.) eine ausdrückliche Sicherheitswarnung. Für Chrome-Nutzer im Inkognito-Modus werden sogar alle HTTP-Seiten als “not secure” angezeigt. Falls du befürchtest, dass HTTPS deine Seite langsamer macht, können wir dich beruhigen: Denn mit SSL wird deine Seite sogar um 45% schneller. Übrigens haben circa 70% aller Webseiten, die bei RAIDBOXES liegen, schon auf HTTPS umgestellt.

Das sagen 10 Experten über WordPress-Sicherheit
David Hayes hat mit zehn WP-Sicherheitsexperten wie bspw. dem WordPress Core Security Team Lead Aaron Campbell oder Sucuri ex-CEO Tony Perez gesprochen, um frischen Input für einen neuen Online-Kurs zum Thema WP-Security zu bekommen. Die Key-Takeaways, die Hayes aus den einzelnen Gesprächen mitgenommen hat, gibt es hier.

WordPress

Update macht Gutenberg zum Default-Editor
Langsam wird es ernst: Das Update auf Version 1.5 macht Gutenberg zum voreingestellten Editor. Wenn du dich gar nicht mit Gutenberg anfreunden kannst, wird es auch nach dem Merge in den Core die Möglichkeit geben, weiterhin den alten Editor zu verwenden. Das entsprechende Plugin “Classic Editor” kann jetzt in der Beta-Version getestet werden.

Neue Möglichkeiten mit “headless” WordPress
Mit dem sogenannten “decoupled” oder “headless” WordPress können sich Entwickler so richtig austoben, denn die WordPress REST API und Create React App bieten großen Spielraum für innovative Ideen. So können durch die Entkopplung von Backend und Frontend z.B. mobile Apps erstellt werden, die WordPress lediglich als Datenquelle verwenden. Die Kollegen von Torque haben konkrete Anwendungsbeispiele im Gepäck.

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