WordPress Kosten: Leitfaden zu Hosting-Tarifen, Domains, Themes & Plugins

Maddy Osman
10 Min.
WordPress Pricing: An In-Depth Guide to Hosting Plans, Domain Names, Themes, and Plugins

Eine WordPress Website einzurichten kann sehr einfach sein. Aber spätestens wenn du planst, sie für dein Business zu nutzen, wird das Budget zu einem entscheidenden Faktor. Wie viel kostet WordPress eigentlich? 

WordPress Kosten beinhaltet mehrere Faktoren, darunter:

  • Hosting
  • Domainnamen
  • Themes 
  • Plugins
  • Webdesign

In diesem Artikel werden wir uns jeden dieser Aspekte genauer anschauen und die jeweiligen Kosten in Bezug auf eine WordPress Website betrachten.

Was kostet WordPress wirklich?

Bevor du eine Website erstellst, musst du dich entscheiden, ob du WordPress.com oder WordPress.org nutzen willst. Beide sind großartige Optionen, dienen aber unterschiedlichen Zwecken. Du wirst feststellen, dass die Kosten für WordPress Websites Pakete zwischen den beiden Optionen stark variieren.

WordPress Kosten: Leitfaden zu Hosting-Tarifen, Domains, Themes & Plugins
Die Startseite von WordPress.com

WordPress.com ermöglicht es dir, eine WordPress Website zu erstellen, ohne dass du einen separaten Hosting-Tarif kaufen musst. Obwohl du WordPress Hosting Tarife über WordPress.com kaufen kannst, kannst du deine Website nicht mit Werbung monetarisieren. Genauso wenig kannst du Artikel oder Dienstleistungen über einen Onlineshop verkaufen. Es sei denn, du entscheidest dich für ein E-Commerce-Tarif. 

Die meisten WordPress Websites, die auf WordPress.com erstellt werden, sind für Informationszwecke gedacht. Du kannst die Funktionalität deiner Website mit WordPress.com auch nicht sehr stark erweitern. Darüber hinaus wirst du keine Plugins von Drittanbietern verwenden können, die für die selbstgehostete Version der Plattform entwickelt wurden.

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WordPress.org ist eine Open Source Software, mit der du Websites, Blogs und Apps erstellen kannst.

Mit WordPress.org kannst du deine Website auf jede beliebige Art und Weise monetarisieren und eine breitere Palette von Funktionen wie Plugins und Shortcodes nutzen. Du musst dein eigenes Webhosting kaufen, um WordPress.org zu nutzen. Es gibt einen komplexen Einrichtungsprozess, aber die Plattform bietet viel Flexibilität. 

Kosten für Hosting-Tarife & Domains

Bevor du eine neue Website erstellen kannst, musst du dir einen Hosting-Tarif und eine eigene Domain sichern. Lass uns in einem kurzen WordPress-Hosting-Vergleich die Besonderheiten der verschiedenen Hosting-Typen besprechen, die von Webhostern angeboten werden. 

Kosten für WordPress.com

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Wie bereits erwähnt, ist WordPress.com eine großartige Möglichkeit, eine WordPress Website kostenlos zu starten. Es bietet eine Möglichkeit, eine Website zu starten, ohne einen Cent investieren zu müssen. 

Solltest du jedoch deine Website erweitern wollen, bietet WordPress.com auch Premium-Tarife an.

Die Kosten für WordPress Premium beinhalten:

  • Personal 
  • Premium 
  • Business 
  • E-Commerce 

Es ist wichtig zu wissen, dass du erst ab der Business-Stufe Plugins verwenden kannst, um die Funktionalität deiner Website zu erweitern. Und während du auf persönlicher Ebene Zahlungen akzeptieren kannst, erhältst du erst ab E-Commerce-Level Zugang zu allen Monetarisierungsfunktionen.

Mit diesen Tarifen hast du keinen Zugriff auf das Backend deiner Website. Die serverseitige Entwicklung ist mit den WordPress.com Paketen nicht möglich. Da WordPress.com dir keine volle Kontrolle über die Dateien deiner Website gibt, ist es nicht die beste Wahl für Business- oder Unternehmenswebsites. 

Shared WordPress Hosting 

Wenn du dich für WordPress.org entscheidest, musst du dir einen Webhosting-Service suchen. Die meisten Leute nutzen Shared Hosting als Einstiegsvariante, da die Kosten für WordPress typischerweise niedrig sind.

Was ist Shared WordPress Hosting?

Shared Webhosting bezieht sich auf einen Hosting-Tarif, bei dem sich deine Website die Serverressourcen mit anderen Websites teilt. Dies ermöglicht es, dass Shared Webhosting günstig ist.

Ein paar Vorteile von Shared Hosting sind:

  • Die Möglichkeit, eigene Themes und Plugins zu verwenden
  • Die Möglichkeit, den Code deiner Website zu bearbeiten 
  • WordPress-Installation mit nur einem Klick

Einige Webhosting-Anbieter bieten sogar ein kostenloses SSL-Zertifikat und einen kostenlosen Domainnamen mit ihren Hosting-Tarifen an. Shared Hosting kann auch als WordPress Personal-Tarif bezeichnet werden, da es typischerweise von Einzelpersonen oder Unternehmen genutzt wird, die gerade erst anfangen. Shared Hosting ist wegen der niedrigen Kosten sehr beliebt. 

Allerdings gibt es auch ein paar Nachteile von Shared Hosting. Zunächst einmal hängt die Leistung deiner Website von anderen Websites ab, die sich auf dem gleichen Server befinden wie du. Wenn du dir den Speicherplatz mit einer beliebten Website teilst, kann es sein, dass die beliebte Website alle verfügbaren Ressourcen verbraucht, was dazu führt, dass deine Website langsam lädt. 

Ein weiterer Nachteil von Shared Hosting-Tarifen ist, dass wenn eine andere Website auf dem gleichen Server gehackt wird, deine WordPress Website ebenfalls infiziert werden könnte.

Managed WordPress Hosting 

Managed WordPress Hosting bietet eine größere Serviceleistung als Shared Hosting. Damit kannst du ein höheres Maß an Sorgfalt erwarten, das auf deine Website gelegt wird.

Oft wird Managed Hosting an diejenigen vermarktet, die eine kleine Business-Website oder eine Mitgliederseite aufbauen wollen oder die anderweitig die Wartung ihrer Website übernehmen wollen. Dies beinhaltet oft auch Plugin- und Theme-Updates. 

Das Ergebnis ist, dass das Managed WordPress Hosting viele technische Kopfschmerzen eliminiert, die mit dem Betrieb einer WordPress Website verbunden sind. Anders gesagt: Dieser Tarif ist eine gute Wahl, wenn du dich auf die Erstellung von Inhalten konzentrieren willst – und dich nicht selbst um die Wartung kümmern willst. 

Die Kosten für das Managed Hosting von WordPress Websites variieren und hängen von der Menge an Bandbreite und dem direkten Support ab, den du benötigst. 

RAIDBOXES

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RAIDBOXES ist eine ideale Wahl für die Erstellung einer individuellen Website. Unsere Managed Hosting Services bieten schnelles und sicheres Hosting. Die Website-Migration (auch Umzug genannt) ist sogar kostenlos enthalten. Wir haben eine Vielzahl von Managed Hosting Tarifen – passend für alle Website-Bedürfnisse. 

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Der FULLY MANAGED Tarif kostet 30 €/Monat und beinhaltet eine einzelne WordPress-Installation, ein SSL-Zertifikat und regelmäßige Updates für WordPress Core, Plugins und Themes. Backups sind ebenfalls enthalten. 

RAIDBOXES bietet auch Bulk-Tarife an, die perfekt für Agenturen und Freiberufler:innen sind, die nach einem zuverlässigen Hosting-Anbieter für ihre Kund:innen suchen. 

Du kannst kostenlos loslegen und an Websites für Kund:innen arbeiten oder dich für einen unserer Bulk-Tarife entscheiden, wie zum Beispiel den WEBDESIGNER S Tarif, der dir erlaubt, 5 WordPress Websites mit kostenlosem SSL-Zertifikat, regelmäßigen Updates für den WordPress Core und nächtlichen WordPress Backups zu hosten. Bulk-Hosting-Tarife beginnen bei 60 €/mo. 

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Unsere WooCommerce Hosting-Tarife wie der PRO WooCommerce Tarif sind perfekt, wenn du einen Onlineshop hast und dich auf die Entwicklung neuer Produkte und Marketingstrategien konzentrieren möchtest. Unsere WooCommerce Tarife beginnen bei 50 €/mo für einen einzelnen WooCommerce Shop. 

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Wenn du eine Website hast, die viel Traffic erhält, sind unsere High Performance und Enterprise Tarife genau das Richtige für dich. Wie bei den anderen Tarifen sind ein kostenloses SSL-Zertifikat, nächtliche Backups und regelmäßige Core Updates im Kosten des Hosting-Tarifs enthalten. High Performance Tarife beginnen bei €100/mo.

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WordPress VPS Hosting

Eine weitere Option, die du in Betracht ziehen solltest, ist VPS-Hosting. VPS steht für Virtual Private Server. VPS-Hosting-Anbieter verwenden einen physischen Server, der sich wie mehrere, separate Server verhält. Jeder dieser “separaten” Server ist eine Instanz mit seinem eigenen Anteil an Serverressourcen. Normalerweise hostet jede Instanz eine Website, sodass du dir keine Sorgen machen musst, dass andere Websites die Leistung beeinträchtigen. 

Die WordPress Kosten für VPS-Tarife sind etwas höher, aber aus gutem Grund – VPS (Virtual Private Server) Hosting bietet einen dedizierten Server für deine WordPress Website, was bedeutet:

  • Schnellere Ladezeiten 
  • Größere Website-Sicherheit 
  • Managed WordPress Tarife 

Wenn es um VPS-Hosting-Tarife geht, ist ein Nachteil, dass der Hosting-Provider die Ressourcen möglicherweise nicht richtig zuweist. Dies kann zu Problemen führen, denn virtuelle Server laufen auch alle auf einem Host Server.

Virtuelle Server sind bei günstigen Anbietern oft überbucht. Beispielsweise, weil sie mehr RAM und CPU zugewiesen haben, als eigentlich zur Verfügung steht. Da aber nicht alle VPS immer auf voller Leistung laufen, teilen sich die VPS die Leistung.

Eine Alternative dazu sind zum Beispiel Virtual Dedicated Server. Diese sind zwar teurer als VPS – haben aber eine garantierte Leistung von CPU und RAM und SSD/HDD.

Wie du das beste WordPress Kostenmodell für deine Bedürfnisse auswählst

Jetzt, wo du die Unterschiede zwischen den verschiedenen Hosting-Tarifen kennst, sind hier ein paar Tipps, die dir helfen werden, das beste WordPress Kostenmodell für deine Website zu wählen: 

  • Finde heraus, wie viele Besucher du monatlich bekommst: Fast alle Hosting-Provider listen diese Zahlen für jeden von ihnen angebotenen Hosting-Tarif auf. Dies wird dir helfen zu bestimmen, welcher Tarif der Richtige für deine WordPress Website ist.
  • Berücksichtige, welche Art von Website du hast und wie deine persönlichen Vorlieben sind: Wenn du keine Zeit mit der Wartung und Verwaltung deiner Website verbringen möchtest, ist ein Managed Hosting Tarif eine gute Wahl. Ebenso ist ein Managed Hosting Tarif ideal, wenn du eine kleine Business-Website hast: So kannst du dich auf das Wachstum und die Skalierung deines Unternehmens konzentrieren.
  • Behalte dein Budget im Auge: Es gibt verschiedene WordPress Kostenoptionen für Shared, VPS und Managed Tarife. Wähle einen, der zu deinem Budget passt, aber dir auch erlaubt, deinen Tarif einfach zu erweitern, wenn deine Website wächst. 
  • Vergiss den Support nicht: Vergewissere dich, dass dein gewählter Hosting-Anbieter einen Support hat, der rund um die Uhr erreichbar ist, damit du Hilfe bekommst, egal wann du sie brauchst. 

Am Ende solltest du eine Lösung wählen, die du dir leisten kannst und die zu deinen geschäftlichen Anforderungen passt. Natürlich kannst du einen billigeren Hosting-Tarif gegenüber einem teureren wählen. Aber bedenke, dass du normalerweise das bekommst, wofür du bezahlst. Es lohnt sich also, mehr für ein Hosting-Angebot zu bezahlen, da deine Website das wichtigste Kapital ist, das du hast.

Domains 

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Bei den meisten Webhostern ist ein Domainname bereits im Kosten enthalten. Wenn du jedoch selbst eine Domain kaufen möchtest, gibt es mehrere Möglichkeiten, dies zu tun, zum Beispiel:

Kosten für Webdesign

Sobald du dein Webhosting, deine Domain und WordPress installiert hast, musst du dich um dein Webdesign kümmern. Du kannst ein Theme oder einen Website Builder verwenden. Oder du kannst es auch vorziehen, jemanden zu beauftragen, um ein individuelles Webdesign für dich zu erstellen. 

Die WordPress Kostenoptionen für das Webdesign variieren stark – abhängig von der Größe der Website und ihrer Komplexität. Eine kleine Website mit nur ein paar Seiten kann unter $500 kosten. Eine kleine Business-Website bewegt sich im Bereich von $1.000. 

WordPress Entwickler:innen, die sich um Analytics, Social Media Integration und Content Management Systeme kümmern, kosten um die $2.000. Und kleine E-Commerce Websites liegen typischerweise im Bereich von $3.000. 

Kosten für WordPress Plugins & Themes

Wenn es nicht möglich ist, Designer:innen zu engagieren, dann ist ein weiterer Faktor, der mit den WordPress Kosten zusammenhängt, welches WordPress Theme du verwenden wirst. 

Du kannst ein kostenloses Theme verwenden, und viele sind im WordPress Theme-Verzeichnis verfügbar. Viele der fantastischen Optionen bieten eine Menge an Anpassungsmöglichkeiten. WordPress Kosten: Leitfaden zu Hosting-Tarifen, Domains, Themes & Plugins

Es kann jedoch sein, dass du eine größere Auswahl an Funktionen wie Kontaktformulare, erweiterte E-Commerce-Integration mit WooCommerce und mehr Möglichkeiten zur Anpassung benötigst. Hier kommen die Premium Themes ins Spiel. 

Es gibt viele Premium-Versionen von Themes, die im Verzeichnis verfügbar sind, sowie Theme Entwickler von Drittanbietern. 

Ein paar Top Premium WordPress Theme Entwickler sind: 

  • Elegant Themes: Dieser Entwickler ist seit 2009 im Geschäft und bietet das beliebte Divi mit dem dazugehörigen Divi Builder an. WordPress Kosten für dieses Theme sind $89 für einen jährlichen Zugang. 
  • ThemeIsle: Beliebte Themes, die hier angeboten werden, sind Neve und Hestia, wobei die Premium-Versionen bei $59 pro Jahr beginnen.
  • Themify: Themify ist vor allem für sein Ultra-Theme bekannt und verkauft jedes seiner Themes für $59, oder du zahlst $89 für den Zugang zu allen Themes. Ein lebenslanger Zugang kostet $249.
  • StudioPress: Eine weitere Option ist StudioPress, das vor allem für sein Genesis Pro Theme bekannt ist, das für seine Erweiterbarkeit und Leistung bekannt ist. 

Die Erweiterung der Funktionalität innerhalb von WordPress ist eine weitere Priorität. Dies geschieht meist durch den Einsatz von Plugins. 

Verschiedene WordPress Plugins können die Funktionen deiner Website erweitern. Um zum Beispiel für SEO zu optimieren, probiere Yoast aus. Wenn du Analysen verfolgen möchtest, ist Jetpack ein guter Startpunkt. 

Diese Plugins sind über das WordPress Dashboard und das Plugin-Verzeichnis zugänglich. 

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Manchmal ist jedoch eine Premium Option erforderlich. In diesen Fällen musst du die Plugins in dein Budget für deine WordPress Website einkalkulieren. 

CodeCanyon ist eine gute Anlaufstelle für Premium Plugins. Plugins kosten zwischen $20 und $90 aufwärts und können Funktionen wie Kontaktformulare, Analysen, Terminbuchungen und Widgets zu deiner Website hinzufügen. 

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Jährliche Kosten für deine WordPress Website

Jetzt, wo du ein Gefühl für die Kosten hast, die eine WordPress Website ausmachen, ist es an der Zeit, sie zu addieren. 

Du kannst WordPress mit komplett kostenlosen Optionen nutzen. WordPress.com garantiert den Zugang zu kostenlosen Themes, kostenlosem Hosting und einer ganzen Reihe von Funktionen. Das wäre für Hobby Blogger:innen großartig. 

Aber sagen wir mal, du nimmst die Starter-Route für professionelle Freelancer:innen. Dann kannst du davon ausgehen, dass du etwa $36 für den billigsten Webhosting-Tarif mit einem Domainnamen und kostenlosen Themes und Plugins zahlen wirst. Wenn du ein Premium-Theme hinzufügst, musst du mit etwa $75-100 pro Jahr rechnen. 

Wenn du E-Commerce Support benötigst, musst du mit Hosting-Gebühren von etwa $120 pro Jahr rechnen, $50-100 für ein Theme und etwa das gleiche für Premium Plugins. Das sind Website-Kosten von $220-320 pro Jahr. 

Wenn du eine wirklich individuelle Website erstellen lassen willst, musst du mit Kosten von mindestens $500 für einen Designer und zusätzlich $200-300 pro Jahr für das Hosting rechnen. 

Fazit zu WordPress Kosten

Die Kosten für WordPress wie Hosting, Domains und Themes variieren, aber eines ist sicher: Es gibt einen Tarif, der für jedes Budget geeignet ist. 

Wenn du kostenlose Optionen nutzt, musst du vielleicht etwas herumprobieren, um die Perlen zu finden, aber es ist möglich, die Kosten für deine WordPress Website so zu gestalten, dass sie erschwinglich sind. 

RAIDBOXES bietet verwaltete WordPress-Hosting-Services an, die es einfach machen, eine neue Website einzurichten und die Vorteile der für dich erledigten Wartung zu genießen. Du wirst feststellen, dass unsere WordPress Website Kosten sowohl für Start-ups als auch für Agenturen erschwinglich sind. Probiere unsere Tarife noch heute aus. 

WordPress Kosten: Deine Fragen zum Beitrag

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Maddy Osman ist SEO Content Strategist. Sie arbeitet mit ausgewählten Kunden im WordPress- und Webhosting Bereich. Durch ihren Hintergrund in Webdesign und WordPress hat sie ein tiefes Verständnis in SEO – und weiß ganz genau, wie man Marken mit SEO-relevanten Inhalten verbindet.

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