The Best WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

16 WordPress Page Builder im Vergleich: Welcher Builder passt zu dir

Mit einem WordPress Page Builder brauchst du keine Programmierkenntnisse, um beeindruckende Seiten und Beiträge zu erstellen. Statt dich mit komplizierten Zeilen im WordPress Editor herumzuschlagen, nutzt du eine Drag and Drop Oberfläche, um Inhalte ganz intuitiv zu platzieren. Bilder, Buttons, Textblöcke oder ganze Layouts: Du ziehst dir einfach die Elemente zusammen, die du brauchst. Genau das macht Page Builder für WordPress so beliebt.

Das Wichtigste in Kürze

  • WordPress Page Builder ermöglichen visuelles Webdesign per Drag and Drop, ohne Programmierkenntnisse.
  • Die Tools unterscheiden sich stark in Performance, Flexibilität, Wartungsaufwand und Preis.
  • Für Agenturen und Freelancer:innen lohnt sich ein genauer Vergleich vor der Entscheidung.
  • Gutenberg ist kostenlos und gut für einfache Inhalte, stößt aber bei komplexen Layouts schnell an Grenzen.
  • Elementor, Divi und Beaver Builder gehören zu den beliebtesten und ausgereiftesten Optionen.
  • Das richtige Hosting ist genauso wichtig wie der richtige Page Builder.

WordPress Page Builder: Wann lohnt es sich wirklich?

Bevor du dich für einen Page Builder entscheidest, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf deinen konkreten Anwendungsfall. Denn ein Page Builder ist kein Allheilmittel, sondern ein Werkzeug, das in manchen Situationen glänzt und in anderen schlicht zu viel des Guten ist.

Ein Page Builder passt zu dir, wenn …

du regelmäßig neue Seiten oder Landingpages erstellst und dabei schnell auf vorgefertigte Layouts zurückgreifen willst. Gerade Agenturen und Freelancer:innen, die mehrere Kundenprojekte gleichzeitig betreuen, profitieren enorm von wiederverwendbaren Templates und einer einheitlichen Arbeitsweise.

Ein Page Builder macht auch dann Sinn, wenn deine Kund:innen Inhalte selbst pflegen sollen, ohne dich jedes Mal einzuschalten. Statt im klassischen WordPress Editor zu kämpfen, können sie Texte, Bilder oder ganze Abschnitte einfach anpassen, ohne etwas kaputtzumachen (zumindest in der Theorie).

Auch bei visuell anspruchsvollen Projekten, bei denen das Design eine zentrale Rolle spielt, sind Page Builder eine starke Wahl. Du siehst sofort, wie das Ergebnis aussieht, und kannst Layout Ideen direkt im Browser ausprobieren, ohne dafür in den Code eintauchen zu müssen.

Ein Page Builder passt nicht zu dir, wenn …

deine Website primär aus Text besteht und du keine komplexen Layouts brauchst. Für einen einfachen Blog oder ein schlichtes Unternehmensportal ist Gutenberg oft völlig ausreichend, schneller und schlanker.

Wenn Performance für dich keine Kompromisse kennt, solltest du sehr genau abwägen. Viele Page Builder laden zusätzliches CSS und JavaScript, das deine Ladezeiten spürbar verlangsamt. Wer auf gute Core Web Vitals angewiesen ist, fährt mit einem schlanken Gutenberg Setup oft besser.

Und wenn du nicht vorhast, langfristig mit einem bestimmten Tool zu arbeiten, solltest du dir gut überlegen, wie stark du dich an einen Builder bindest. Wechselst du irgendwann das Tool, riskierst du je nach Builder, dass deine Layouts komplett auseinanderfallen und du alles von Grund auf neu aufbauen musst.

Diese Entscheidungskriterien helfen dir, den richtigen Page Builder auszuwählen

Die Wahl des richtigen Page Builders ist keine Frage von Vorlieben, sondern von deinen spezifischen Anforderungen. Geht es um eine schnelle Agentur Website oder um einen komplexen WooCommerce Shop? Arbeitet du allein oder mit einem Team? Sollen die Kund:innen später selbst Hand anlegen? Solche Fragen entscheiden oft mehr als jede Feature Liste.

Damit du eine fundierte Entscheidung triffst, findest du hier die wichtigsten Kriterien im Überblick.

Performance und Ladezeit

Jeder Page Builder bringt zusätzlichen Code mit. Die Frage ist, wie viel davon tatsächlich auf jeder Seite geladen wird. Tools wie Elementor oder Divi sind leistungsstark, erzeugen aber spürbar mehr HTTP-Requests und größere CSS-Dateien als ein schlankes Gutenberg Setup. Wenn du auf gute Core Web Vitals angewiesen bist, etwa wegen SEO oder E-Commerce Conversion, solltest du Performance Tests nicht erst nach dem Launch machen, sondern bereits bei der Tool Auswahl einplanen.

Flexibilität vs. Komplexität

Mehr Funktionen klingen immer gut, bis du merkst, dass du für eine einfache Textänderung durch fünf verschachtelte Ebenen navigierst. Überlege dir ehrlich, wie viel Flexibilität du wirklich brauchst. Ein Builder mit 200 Widgets bringt dir nichts, wenn du davon regelmäßig 10 nutzt und der Rest die Oberfläche überladen erscheinen lässt. Beaver Builder zum Beispiel setzt bewusst auf ein schlankes Feature Set und punktet genau damit bei Entwickler:innen, die Zuverlässigkeit über Feature Fülle stellen.

Wartungsaufwand und Update Risiken

Page Builder werden regelmäßig aktualisiert. Das ist gut, birgt aber auch Risiken: Ein Update kann bestehende Layouts brechen, Kompatibilitätsprobleme mit anderen Plugins auslösen oder neue Abhängigkeiten erzeugen. Besonders bei Kundenprojekten, die du langfristig betreust, solltest du wissen, wie aktiv ein Tool gepflegt wird und wie verlässlich Updates eingespielt werden können, ohne die Live-Website zu gefährden. Eine Staging Umgebung ist hier kein Luxus, sondern ein Muss.

Abhängigkeit vom Theme

Manche Page Builder sind eng mit einem bestimmten Theme verknüpft, Divi ist das bekannteste Beispiel. Das funktioniert gut, solange du im Ökosystem bleibst. Willst du später das Theme wechseln oder zu einem anderen Builder migrieren, kann das aufwendig werden. Tools wie Beaver Builder oder Brizy, die ohne Shortcodes arbeiten, geben dir hier mehr Unabhängigkeit, weil dein Content auch nach einer Deaktivierung des Plugins erhalten bleibt.

Kompatibilität mit Hosting und Caching

Ein oft unterschätzter Punkt: Nicht jeder Page Builder harmoniert gleich gut mit jedem Hosting Setup. Serverseitiges Caching, CDN-Integration oder Object Caching können mit bestimmten Buildern in Konflikt geraten und zu unerwartetem Verhalten führen. Achte darauf, dass dein Hosting explizit auf die gängigen Page Builder abgestimmt ist.

Die 16 besten WordPress Page Builder Plugins

Was folgt, ist eine Liste der besten WordPress Page Builder Plugins, die derzeit auf dem Markt sind. Es gibt eine Kombination aus kostenlosen und Premium Tools, so dass du als Entwickler:in etwas finden kannst, das in jeder Phase der eigenen Karriere funktioniert. Los gehts!

1. WPBakery Page Builder

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Mehr als 4.300.000 WP-Anwender:innen nutzen den WPBakery Page Builder.

WPBakery Page Builder ist derzeit das beliebteste WordPress Page Builder Plugin. Früher hieß es Visual Composer, aber das hat sich inzwischen in ein separates Tool abgespalten, wobei die Seitenerstellungsfunktionen bei WPBakery verbleiben.

WPBakery Page Builder dient als Frontend und Backend Page Builder, der die Erstellung von responsiven Designs ermöglicht. Mit mehreren Vorlagen und viel Flexibilität ist es eine solide Wahl.

Was ist der WPBakery Page Builder?

WPBakery gehört zu den Pionieren im Bereich der WordPress Page Builder. Der frühere Visual Composer wurde in WPBakery Page Builder umbenannt. Dieser neue WordPress Page Builder fokussiert sich auf die visuelle Bearbeitung von Inhalten wie Beiträgen oder Seiten.

Da WPBakery lange dabei ist, findest du sehr viele integrierte Layouts und Bausteine wie Boxen, Icons, Textblöcke und Diagramme, mit denen du deinen Content gestalten kannst. Außerdem bieten viele Drittanbieter zusätzlich Tausende nützliche Elemente für einen ausdrucksstarken Auftritt und über 250 Integrationen mit anderen wichtigen Plugins wie WooCommerce.

Der WordPress Page Builder arbeitet mit jedem Theme zusammen. Diese Kompatibilität hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass sämtliche Elemente über Shortcodes integriert werden. Solltest du das Plugin deaktivieren, bleiben in deinem Content Shortcodes zurück.

Die Oberfläche ist intuitiv, aber nicht mehr auf dem neuesten Stand, erfordert manuelles Speichern und ist deutlich langsamer als bei der Konkurrenz. Trotzdem könnten die Vorteile in diesem WordPress Page Builder je nach Anwendungszweck überwiegen.

Key Features:

  • WPBakery Page Builder kann mit nahezu jedem WordPress Theme verwendet werden
  • 50+ Inhaltselemente
  • Eingebauter Skin Builder erlaubt schnelles Element Styling
  • Eine robuste Vorlagenbibliothek
  • Vollständig erweiterbar über WPBakery Page Builder API
  • Erweiterter Grid Builder
  • Dedizierter Support von Montag-Samstag

Vorteile von WPBakery Page Builder:

  • Sehr viele Content-Elemente, auch von Drittanbietern verfügbar
  • Integration mit mehr als bekannten 250 Plugins möglich
  • Viele Designvorlagen

Nachteile von WPBakery Page Builder:

  • Langsame, teils überladene Oberfläche
  • Teile der Oberfläche sind nicht zeitgemäß, zum Beispiel muss die Bildgröße manuell eingetippt werden per „groß“, „thumbnail“ oder „klein“
  • Keine automatische Speicherungsfunktion

Bester WordPress Page Builder für: Erfahrene Entwickler:innen und Neulinge. Das Plugin ist einfach zu bedienen, voll ausgestattet und macht es einfach, vorgefertigte Templates zu verwenden und eigene zu erstellen.

Preis: WPBakery setzt auf Lifetime Lizenzen, du zahlst also einmalig und nutzt das Tool dauerhaft. Die Regular Lizenz kostet 69 € und gilt für eine einzelne Website. Die Lizenz für bis zu 5 Websites kostet 256 € und die Lizenz für bis zu 10 Websites 499 €. Alle Pläne beinhalten kostenlose Updates, Zugriff auf die Template Library, WPBakery AI und Partner Rabatte, jeweils inklusive einem Jahr Support.

2. Visual Composer Website Builder

Visual-Composer-Page-Builder
Der Visual Composer ist mittlerweile ein kompletter Site Builder.

Nachdem die Entwickler:innen den WPBakery Page Builder auf den Markt gebracht haben, schien es das Ende des Visual Composers zu sein. In Wirklichkeit haben sie fleißig daran gearbeitet und daraus nicht nur einen WordPress Page Builder, sondern auch einen kompletten Site Builder entwickelt. Damit ist ein visueller Editor gemeint, mit dem du nicht nur den Inhalt ohne Programmierkenntnisse verändern kannst, sondern auch andere Layout-Bereiche der WordPress-Site wie Footer oder Header. 

Mit dem Visual Composer kannst du Inhalt und Layout direkt im Frontend bearbeiten und mit vielen einstellbaren Elementen arbeiten. Die Benutzungsoberfläche ist modern, entweder als angedockt oder schwebend nutzbar und ermöglicht nach der Einarbeitung rasche Ergebnisse.

Außerdem erhältst du Zugriff auf das Visual Composer Hub mit 100 Content-Elemente und auf 100 Seitenlayouts, die du herunterladen und nutzen darfst. Bei der Konkurrenz unter den WordPress Page Buildern sind solche Elemente meist integriert und erfordern keinen zusätzlichen Download.

Der Visual Composer ist in einem Abomodell ab 59 USD pro Jahr zu haben. Ab dem zweiten Jahr gibt es 40 Prozent Rabatt.

Vorteile von Visual Composer:

  • Text und Layout sind direkt auf der Seite bearbeitbar
  • Attraktive Layouts lassen sich bereits nach kurzer Einarbeitung zaubern
  • Visual Composer Hub mit vielen Erweiterungen
  • 3-in-1-Lösung: Frontend- und Baumansicht-Editor
  • Entwicklungsschnittstelle
  • Elemente lassen sich verbergen und später wieder anzeigen
  • Unterstützt CSS- und JavaScript-Bearbeitung

Nachteile von Visual Composer:

  • Die Funktionen Rückgängig und Wiederherstellen funktionieren nicht korrekt
  • Teile der Oberfläche sind veraltet, zum Beispiel muss die Bildgröße als Wort eingegeben werden

Preis: Visual Composer ist kostenlos als eingeschränkte Version verfügbar. Die Premium Pläne starten ab 49 $/Jahr für eine Website und gehen bis zu 349 $/Jahr für den Agency Plan mit 1.000 Websites. Alle Pläne beinhalten dieselben Features, der einzige Unterschied ist die Anzahl der Websites. Wer keine Abonnement Lösung möchte, greift zur Lifetime Lizenz für einmalig 149 $, inklusive lebenslanger Updates und zwei Jahren Support.

Mein Tipp: Einen ausführlichen Vergleich zwischen dem WPBakery Page Builder und dem Visual Composer findest du hier.

3. Elementor

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Einer der am häufigsten genutzten WordPress Page Builder: Elementor.

Elementor ist eine der besten kostenlosen WordPress Page Builder Optionen. Während es Premium Tarife anbietet, gibt dir die kostenlose Version Zugang zu einem Drag & Drop Website Editor, 40 Widgets, 30 Vorlagen und responsive Bearbeitung. Elementor wird noch beeindruckender, wenn du dich an die Premium-Funktionen heranwagst.

Obwohl der WordPress Page Builder namens Elementor zu den jüngsten gehört, läuft er bereits auf mehr als zehn Million Websites. Der rasante Erfolg ist wahrscheinlich auf die gelungene Oberfläche und den hervorragenden Bedienkomfort zurückzuführen.

Damit kannst du Posts, Seiten, benutzungsdefinierte Inhalte und sogar Kategorieseiten bequem bearbeiten – im Frontend und im Backend. Das heißt, du brauchst deine Inhalte nicht im Administrationsbereich zu gestalten, sondern kannst sie direkt aus der Besucherperspektive sehen und im WordPress Page Builder per Drag & Drop verändern.

Elementor bietet dir viele Elemente, die du für dein eigenes Layout verwenden kannst: Buttons, Überschriften, Animationen, Galerien und vieles mehr. Der Umfang lässt sich durch die Installation von speziellen Elementor-Plugins grenzenlos ergänzen. Möglich ist auch die Integration mit WooCommerce und zahlreichen anderen Erweiterungen und Themes, die eigene Elementor-Blocks mitliefern. 

Elementor verfügt in der kostenlosen Version über mehr als 30 Elemente sowie 60 voreingestellte Layouts für den schnellen Start. In der Pro-Version sind weitere 26 Module dabei, wie Menüs, Tabellen und Preislisten. Diese sind besonders dann gefragt, wenn du Social Media integrieren oder WooCommerce-Produkte anzeigen möchtest.

Page Builder – Fluch oder Segen für die WordPress-Welt?

Nie war es einfacher, selbst ohne großes Hintergrundwissen eine professionelle Website mit riesigem Funktionsumfang zu entwerfen. Doch WP-Freelancer Pascal Prohl ist zwiegespalten, was den Einsatz solcher Helferlein betrifft – in seinem Artikel über die Vor- und Nachteile von Page Buildern erfährst du, warum.

Erwähnenswert ist der hervorragende Theme-Builder: Damit bekommst du ein Gerüst, um ein dir ein eigenes Theme-Layout für die verschiedenen Post- und Seitentypen schnell zusammenzubauen – ohne Programmierkenntnisse, vollständig aus Elementor-Bauteilen. All die Layouts, die du in diesem WordPress Page Builder zusammenstellst, kannst du auf der gleichen Website oder auf anderen wiederverwenden.

Key Features:

  • Über 50 Pro Widgets
  • Über 300 Pro-Vorlagen
  • 10 vollständige Website-Baukästen
  • Builder für Themes und Formulare
  • WooCommerce und Popup-Builder
  • Ein Jahr lang Support und Updates

Vorteile von Elementor:

  • Bereits die kostenlose Version kommt mit vielen Vorlagen und Features
  • Layouts lassen sich flexibel und präzise einstellen
  • Schneller, flüssiger Bearbeitungsmodus samt Frontend-Bearbeitung in Echtzeit
  • Viele hochwertige Elemente, die sich schnell einstellen und verwenden lassen
  • Elementor-Nutzer:innen werden zusätzlich von vielen Drittanbietern mit frischen Elementen und Vorlagen versorgt
  • Die Deaktivierung hinterlässt keinen Shortcode-Müll
  • Die Pro-Version kommt mit einem Pop-Up-Builder, einem visuellen Formular-Generator, Animationen und Spezialeffekten für ansprechenden Content
  • Elementor unterstützt Übersetzungen mit Plugins wie WPML
  • Entwicklungsschnittstellen für eine umfassende Integration sind vorhanden

Bester WordPress Page Builder für: Alle, die nur eine Website besitzen oder die die Website Builder Erfahrung kostenlos ausprobieren wollen. Die Premium-Tarife von Elementor glänzen mit einem günstigen Preis für Entwickler:innen.

Preis: Elementor hat kostenlose und Premium Optionen. Der Essential Plan kostet 60 € pro Jahr für eine einzelne Website und beinhaltet alles, was im kostenlosen Plan enthalten ist, plus die oben aufgeführten Funktionen. Die restlichen Tarife beinhalten alle die gleichen Features, passen aber die Anzahl der Websites an, auf denen Elementor genutzt werden kann. Der Advanced Plan kostet 108 € pro Jahr für die Nutzung auf drei Websites.

Der Expert Plan ist für Freelancer:innen ausgelegt, die bis zu 25 Websites betreuen, und kostet 204 € pro Jahr. Agenturen, die unbegrenzt viele Websites verwalten möchten, greifen zum One Agency Plan für 444 € pro Jahr.

4. Beaver Builder

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Der Beaver Builder ist bei Entwickler:innen und Designer:innen gleichermaßen beliebt.

Beaver Builder ist ein weiteres beliebtes WordPress Drag & Drop Plugin, das den Prozess der Websiteerstellung erheblich vereinfacht. Es bietet ein Page Builder Plugin und ein Framework Theme, so dass Entwickler:innen Websites schnell erstellen und ihren Workflow verdichten können.

Der Beaver Builder ist zuverlässig und einfach. Im Vergleich zur Konkurrenz fokussiert sich der WordPress Page Builder stark auf Performance und Stabilität – statt auf unendlich vielen Features. Du erlebst gestalterische Ergebnisse wie bei der Konkurrenz, aber zuerst investierst du Zeit in die Einarbeitung und lernst auch ohne eine große Elemente-Bibliothek zurechtzukommen.

Wenn du dich mit der Benutzungsführung anfreundest, entdeckst du im Beaver Builder ein mächtiges Tool, das zuverlässig funktioniert. Im Gegensatz zu den meisten WordPress Page Builder-Konkurrenten wird hier kein Shortcode generiert, sondern Layouts direkt über HTML und CSS eingestellt.

Ein resultierender Vorteil: Du kannst das Plugin deinstallieren und du behältst die Layouts trotzdem bei. Später kannst du sie auch ohne den Beaver Builder bearbeiten und mit verschiedenen Themes mühelos kombinieren. 

Key Features:

  • Live- und Frontend-Bearbeitung
  • Responsive und mobilfreundliche Designs
  • Unterstützung für Shortcodes, Widgets und WooCommerce
  • Die Möglichkeit, den Editor-Modus zu aktivieren, um Websites an Kund:innen zu übergeben
  • Voller Support
  • Mehrere leicht einfügbare Module

Vorteile von Beaver Builder:

  • Kostenlose Version bietet wichtige Grundfeatures
  • Hervorragende Frontend-Bearbeitung mit schnellem Umschalten zum Vorschaumodus in Echtzeit
  • Erzeugt keine Shortcodes, sondern klaren HTML- und CSS-Code
  • Auch nach der Deaktivierung des Plugins bleiben Änderungen erhalten
  • Top Performance

Nachteile von Beaver Builder:

  • Vergleichsweise wenig Content-Bauelemente

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen, die mehrere Moduloptionen wünschen. Einige Entwickler:innen werden auch den Pro-Plan genießen, der das Beaver Builder Theme beinhaltet.

Preis: Der Beaver Builder ist als kostenlose Version erhältlich. Wenn du mehr Funktionen brauchst, gibt es vier kostenpflichtige Pläne. Der Starter Plan kostet 89 $/Jahr und beinhaltet das Page Builder Plugin, Beaver Builder Theme, Beaver Themer, Loop Builder und WooCommerce Support für eine einzelne Website. Der Plus Plan kostet 179 $/Jahr und umfasst dieselben Features für bis zu drei Websites.

Der Professional Plan kostet 299 $/Jahr und ist für Agenturen und Freelancer:innen ausgelegt, mit Unterstützung für bis zu 50 Websites sowie Multisite Unterstützung. Der Unlimited Plan kostet 546 $/Jahr und bietet unbegrenzte Websites, White Labeling, Advanced Courses, Priority Support und 6 Monate Assistant Pro kostenlos.

5. Themify Builder

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Ein weiterer der besten kostenlosen WordPress Page Builder ist Themify Builder, der einen kostenlosen Download seines Plugins anbietet, das du auf jedem Theme deiner Wahl verwenden kannst. Wenn du jedoch mehr Anleitung brauchst, wird das Plugin auch mit Themify Themes gebündelt.

Key Features:

  • 40+ vorgestaltete Layouts
  • Unterstützung für Zeilen-, Spalten- und Grid-Layouts
  • Die Möglichkeit, Layout Parts zu erstellen
  • 60+ Animationseffekte
  • Benutzungsdefiniertes Styling
  • Eine Vielzahl von Addons
  • Unterstützung für eigenen Code und Shortcodes

Bester WordPress Page Builder für: Alle, die einen flexiblen Page Builder benötigen. Das Plugin kann mit jedem Theme verwendet werden, was es zu einer guten Wahl für Entwickler:innen macht, die die Website Entwicklung beschleunigen oder fertige Templates für ihre Kund:innen erstellen wollen.

Preis: Themify Builder ist kostenlos verfügbar. Wer Zugriff auf alle Themify Themes und Plugins möchte, wählt zwischen zwei Mitgliedschaftsplänen: Der Master Club kostet 89 $/Jahr und beinhaltet einjährigen Zugriff und Support für alle Themify Produkte auf unbegrenzt vielen Websites. Der Lifetime Club kostet einmalig 249 $ und bietet lebenslangen Zugriff und Support auf alle Themify Produkte.

6. Divi Builder

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Divi ist eines der beliebtesten Themes und WordPress Page Builder am Markt.

Ein weiteres Drag & Drop WordPress Plugin, das du in Betracht ziehen solltest, ist Divi. Mit ihm kannst du ganze Websites visuell aufbauen und dich auf Drag & Drop Elemente für eine einfache Neuanordnung verlassen.

Der Divi Builder ist modern, benutzungsfreundlich, kommt mit vielen Funktionen und circa 50 fertigen Elementen für die Website. Ähnlich wie bei den anderen WordPress Page Buildern gibt es hier eine Frontend- und Backend-Bearbeitung – wobei bei der Ersteren besonders die unmittelbare Textbearbeitung hervorsticht.

Wenn du als Administrator eingeloggt bist, kannst du eine Unterseite im Frontend öffnen und dort den Text wie in Word per Klick bearbeiten, ohne dass ein zusätzliches Fenster auftauchen muss. Da du die Elemente in einem Page Builder per Drag & Drop verschiebst – was manchmal zu ungenau funktioniert – bietet Divi den Wireframe-Modus an. Dieser Modus ist eine spezielle Ansicht, in der die Modul-Positionierung viel einfacher funktioniert.

Zu den Nachteilen in diesem WordPress Page Builder gehört die große CSS-Datei, die manuelle Anpassungen erschwert. Zudem wirst du im Bearbeitungsmodus merken, dass sich bei komplexen Layouts mit vielen Elementen die Bedienung verlangsamt.

Da Divi Builder wie die meisten anderen WordPress Page Builder auf Shortcodes setzt, verschwinden deine Layouts sobald du das Plugin deaktivierst. Erst nach der Wiederaktivierung kommen sie zurück. Dennoch ist Divi mit seiner soliden Ausstattung und einer gelungenen Benutzungsführung einen Test wert. 

Key Features:

  • Visuelle und responsive Bearbeitung
  • 40+ Design-Module
  • 800 vorgefertigte Website-Layout-Pakete
  • Inline-Textbearbeitung
  • Globale Elemente und Stile
  • Undo und Redo Funktionen
  • Vollständige Elementanpassung
  • CSS-Styling-Optionen

Vorteile von Divi Builder:

  • Divi Builder kommt im Paket mit mehr als 110 Themes.
  • Wireframe-Modus

Nachteile von Divi Builder:

  • Große Divi CSS-Datei
  • Basiert auf Shortcodes

Bester WordPress Page Builder für: Alle. Divi Builder bietet eine großzügige Anzahl von Designelementen und Layouts zur Auswahl, so dass sowohl neue Website-Besitzer als auch erfahrene Designer finden können, was für sie funktioniert.

Preis: Da der Divi Builder von ElegantThemes stammt, bekommst du mit dem Kauf neben dem WordPress Page Builder auch Zugriff auf mehr als 110 Themes: Der Standardplan kostet 89 $/Jahr und beinhaltet die unbegrenzte Nutzung von Divi auf beliebig vielen Websites, regelmäßige Updates und Premium Support.

Wer mehr Power braucht, greift zum Divi Pro Plan für 277 $/Jahr. Der bringt zusätzlich Divi AI für KI-gestütztes Design, Divi Cloud für unbegrenzten Cloud Speicher, Divi Teams für die Zusammenarbeit mit bis zu 4 Teammitgliedern und VIP Support mit einer Reaktionszeit von unter 30 Minuten.

7. SiteOrigin Page Builder

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Ein weiterer WordPress Drag & Drop Editor, der eine Überlegung wert ist, ist der SiteOrigin Page Builder. Dieses Plugin ist kostenlos und responsive und bietet ein robustes Set an Tools für alle, die eine Website erstellen wollen, ohne in den Code eintauchen zu müssen.

Key Features:

  • Einfaches Drag & Drop Page Builder Interface
  • Kompatibilität mit den meisten WordPress Themes
  • Funktioniert gut mit Standard WordPress Widgets
  • Live, Frontend-Bearbeitung
  • Verlaufs-Browser

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen mit einem kleinen Budget. Der SiteOrigin Page Builder ist optisch nicht so ansprechend wie andere auf dieser Liste, aber er hat Funktionen, die du nutzen kannst und die dir Zeit sparen.

Preis: Der SiteOrigin Page Builder ist kostenlos. Es gibt jedoch Premium-Add-ons, die die Funktionalität erweitern und Module wie Kontaktformulare, Blockanimationen, Akkordeons und Calls-to-Action hinzufügen. Die Add-ons kosten $29 für die Nutzung auf einer einzelnen Website, $49 für die Nutzung auf bis zu fünf Websites und $99 für die Nutzung auf unbegrenzten Websites.

8. Brizy

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Brizy punktet mit einer modernen Benutzungsberfläche.

Brizy ist ein weiteres WordPress Editor Plugin mit vielen Funktionen. Es basiert auf React und kommt mit mehreren Templates, um deinen kreativen Prozess zu beschleunigen.

Brizy ist ein recht neuer WordPress Page Builder. Die Entwickler:innen setzen auf eine moderne Oberfläche und besonders viele hochwertigen Designs und Vorlagen. Du kannst deine Seiten direkt im Frontend bearbeiten ohne komplizierte Menüs. Klick den Text an und verändere ihn wie in Word. Ähnlich einfach legst du neue Seitenelemente an und erstellst Spaltenlayouts im Handumdrehen. Der WordPress Page Builder arbeitet außerordentlich flüssig und zuverlässig. 

Wenn du nicht nur den Inhalt deiner Beiträge und Seiten gestalten willst, brauchst du Brizy Pro. Damit ist ähnlich wie beim Visual Composer auch die Bearbeitung von anderen Bereichen wie Footer oder Header in wenigen Klicks geschafft. Wenn eine Gruppe an deiner Seite arbeitet, bietet sich das Rollenmanagement an. Hier bestimmst du, wer, was bearbeiten darf. Der WordPress Page Builder arbeitet erfreulicherweise ohne Shortcodes und bietet dir so mehr Unabhängigkeit: Nach der Deaktivierung bleiben dir Codewüsten erspart.

Ein interessantes Feature sind die Global Blocks. Damit sind Elemente gemeint, die du zentral einstellst und diese dann über die Cloud auch für deine anderen Websites bereitstellen kannst. Du könntest in einem Global Block ein Event ankündigen und diese Ankündigung wird dann automatisch auch auf deinen anderen Seiten sichtbar, die jenen Global Block enthalten. Ein weiterer Pluspunkt für Brizy ist das automatische Speichern, das besser funktioniert als bei WordPress Page Builder Konkurrenten.

Brizy ist als funktionell eingeschränkte kostenlose Version verfügbar oder als Pro-Version zu haben. Die Pro-Version ist ab 49 USD käuflich. Wer ohne WordPress arbeiten und Brizy nicht als Plugin nutzen will, kann auch den Brizy Cloud-Dienst nutzen.

Key Features:

  • Bearbeitung in Echtzeit
  • Drag and Drop WordPress Theme Interface
  • 400+ Vorlagen
  • Visuelle Kontaktformulare
  • Animierte Schieberegler
  • Anpassungen für Ränder, Ecken, Ränder und Polsterung
  • Schatten, Bildfokus und Zoom
  • Unterstützung für globales Styling

Vorteile von Brizy:

  • Herrlich einfache und flüssige Bearbeitung in Echtzeit, direkt im Frontend
  • Mehr als 150 fertige Content-Blocks
  • Viele professionelle Layouts für zahlreiche Anwendungsszenarien
  • Schnelle Erstellung von Spaltenlayouts
  • Erweiterte Nutzungsadministration mit Rollenvergabe
  • Brizy Pro kann auch Footer und Header bearbeiten
  • Global Blocks für websiteübergreifende Contentverteilung
  • Schnelle automatische Speicherungsfunktion
  • Brizy wird schnell mit Updates versorgt

Nachteile von Brizy:

  • Grundlegende Features sind ausbaufähig.

Bester WordPress Page Builder für: Alle, die sich für Drag & Drop WordPress Themes interessieren. Brizy bietet mehrere Funktionen und Tools, die andere Page Builder nicht haben. Globales Styling ist zum Beispiel eine große Zeitersparnis.

Preis: Brizy bietet vier WordPress Pläne. Der Personal Plan kostet 69 $/Jahr für eine Website. Der Freelancer Plan kostet 119 $/Jahr für bis zu 25 Websites.

Der Agency Plan kostet 239 $/Jahr für bis zu 50 Websites und beinhaltet zusätzlich Membership Funktionalität, Priority Support und WP Multisite Unterstützung. Wer White Label Funktionen benötigt, greift zum White Label Plan für $359/Jahr für bis zu 100 Websites. Alle Pläne beinhalten den AI Builder und alle Standard PRO Features.

9. Thrive Architect

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Was Drag & Drop WordPress Themes und Plugins angeht, so vereinfacht Thrive Architect den Erstellungsprozess von individuellen Websites und Landing Pages.

Key Features:

  • Vollständige Drag & Drop Bearbeitung
  • 278 Landing Page-Vorlagen
  • Verschiedene Conversion-Elemente zur Steigerung deines Business
  • Blogpost-Styling zur Verbesserung der Social Shares
  • Flexible Spalten-Layouts
  • Text- und Bildkombinationen
  • Schriftart-Anpassung

Bester WordPress Page Builder für: Diejenigen, die eine verkaufsfokussierte Website erstellen wollen. Egal, ob du deine E-Mail-Liste aufbauen, Produkte verkaufen oder zum Teilen anregen möchtest, Thrive Architect macht diese Ziele einfacher zu erreichen.

Preis: Thrive Architect ist nicht mehr einzeln erhältlich, sondern nur noch als Teil eines der drei Pakete. Die Thrive Suite kostet 299 $/Jahr und beinhaltet alle Thrive Plugins inklusive Thrive Architect und Thrive Theme Builder. Wer nur den Theme Builder benötigt, zahlt 99 $/Jahr. Die Kombination aus Thrive Theme Builder und Thrive Architect gibt es für 199 $/Jahr.

10. Bricks

Screenshot vom Bricks WordPress Page Builder

Bricks ist ein visueller Site Builder für WordPress, der seit seinem Launch 2021 besonders bei Entwickler:innen und Agenturen an Beliebtheit gewonnen hat. Anders als die meisten anderen Tools ist Bricks kein Plugin, sondern ein komplettes Theme mit integriertem Builder. Das gibt dir volle Kontrolle über alle Bereiche der Website, von Header und Footer bis zu Archivseiten und 404-Seiten.

Der größte Unterschied zu etablierten Tools wie Elementor oder Divi liegt im Code Output. Bricks erzeugt sauberes, semantisches HTML ohne überflüssige Wrapper Elemente, was sich positiv auf Ladezeiten und Core Web Vitals auswirkt. Für Entwickler:innen bietet der Builder Zugriff auf Custom CSS, JavaScript und PHP.

Praktisch ist der Query Loop Builder, mit dem du dynamische Inhalte wie Custom Post Types oder Listings visuell aufbauen kannst. WooCommerce, Popup und Formular Builder sind ebenfalls integriert. Die Einarbeitung braucht jedoch etwas Zeit, besonders wenn du von einsteigerfreundlicheren Tools wie Elementor kommst. Und die Template Bibliothek ist deutlich kleiner als bei der Konkurrenz.

Key Features:

  • Visuelles Full Site Editing ohne separates Theme
  • Sauberer HTML- und CSS-Output
  • Query Loop Builder für dynamische Inhalte
  • Integrierter WooCommerce, Popup und Form Builder
  • Custom CSS, JavaScript und PHP-Support
  • 110+ Elemente in allen Plänen

Vorteile von Bricks:

  • Guter Code Output und schnelle Ladezeiten
  • Kein separates Theme nötig
  • Aktive Weiterentwicklung mit öffentlicher Roadmap

Nachteile von Bricks:

  • Erfordert solide HTML- und CSS-Kenntnisse
  • Kleinere Template Bibliothek
  • Jüngeres Tool mit weniger Third Party Integrationen

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen und Agenturen, die Wert auf Performance und sauberen Code legen.

Preis: Bricks bietet drei Jahrespläne und eine Lifetime Option. Der Starter Plan kostet 79 $/Jahr für eine Website, der Business Plan 149 $/Jahr für bis zu drei Websites und der Agency Plan 249 $/Jahr für unbegrenzte Websites. Wer einmalig zahlen möchte, greift zur Ultimate Lifetime Lizenz für 599 $, inklusive aller zukünftigen Updates und Support. Alle Pläne beinhalten den vollen Funktionsumfang und 110+ Elemente.

11. Oxygen

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Oxygen ist auch für Entwickler:innen ein flexibler WordPress Page Builder.

Der Visual Editor Oxygen ist ein einzigartiger Eintrag in dieser Liste. Oxygen bietet ähnliche Funktionen wie die anderen hier vorgestellten, aber die Organisation der Werkzeuge und Funktionen ist auf drei Schlüsselbereiche fokussiert:

  1. Visuelles Website-Building
  2. WooCommerce Shopverwaltung
  3. Website Performance und Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Oxygen arbeitet anders als ähnliche WordPress Page Builder. Er verbindet sich als Plugin mit WordPress und erzeugt ein separates Sandbox Modul, ersetzt die WordPress Oberfläche und lässt dort die gesamte Gestaltung stattfinden.

Oxygen ist im Wettstreit um die Vorherrschaft der WordPress Page Builder schon länger mit dabei. Der Editor ist ausgereift und kommt mit einer flüssigen und intuitiven Benutzungsoberfläche. Ähnlich wie bei Brizy bekommst du hier eine sehr große Auswahl an hochwertigen Designs und Vorlagen, die du für deine Seite nutzen kannst.

Der Page Builder ist zwar auch für Nicht-Programmierer geeignet, aber seine große Stärke besteht in der Unterstützung von PHP, JavaScript, CSS und natürlich HTML. Coder werden sich über diese wichtige Flexibilität freuen. Leider erzeugt Oxygen Shortcodes, die im Falle der Deaktivierung von Oxygen als Müllcode sichtbar bleiben.

Key Features:

  • Visuelle Bearbeitung per Drag & Drop
  • Visuelle Kontrolle von WooCommerce
  • Benutzungsdefinierter Header Builder
  • Globale Farben
  • Vollständig erweiterbar für Entwickler:innen
  • Dynamische Daten

Vorteile von Oxygen:

  • Intuitive Benutzungsoberfläche
  • Komplexe Layouts lassen sich sehr schnell zusammenstellen
  • Viele Content-Elemente und Vorlagen
  • Unterstützung von PHP und JavaScript lässt keine Wünsche für Entwickler:innen offen
  • Kundenfreundliche Preisgestaltung

Nachteile von Oxygen:

  • Shortcodes werden erzeugt
  • Fokus liegt auf Entwickler:innen, was je nach Standpunkt auch ein Vorteil sein kann

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen. Soweit es um Drag & Drop WordPress Themes und Plugins geht, kann Oxygen leicht von Anfängern verwendet werden. Aber seine fortgeschrittenen Funktionen eignen sich gut für Entwickler:innen, die ihren Kund:innen mehr bieten wollen.

Preis: Oxygen setzt auf Lifetime Lizenzen, du zahlst also einmalig und nutzt das Tool dauerhaft. Der Basic Plan kostet 129 $ und beinhaltet eine unbegrenzte Lifetime Lizenz. Der WooCommerce Plan kostet 149 $ und ergänzt den Basic Plan um WooCommerce Integration.

Der Ultimate Plan kostet 179 $ und beinhaltet alle Features inklusive Gutenberg Block Builder, Simplified Client UI und Composite Elements. Wer zusätzlich Oxygen 6 und alle Premium Add-ons möchte, kann das Lifetime Bundle für 199,50 $ dazukaufen.

12. MotoPress Content Editor

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MotoPress Content Editor macht es einfach, Seiten und Beiträge visuell zu gestalten.

Der MotoPress Content Editor ist ein günstiger, mehrsprachiger WordPress Page Builder, der mit dem WordPress Editor verschmilzt und eine sehr komfortable Frontend Bearbeitung in Echtzeit bietet. Er funktioniert mit allen Themes und eignet sich für die Anpassung von Seiten, Beiträgen und anderen benutzungsdefinierten Inhalten.

Dabei sind verschiedene fertige Designvorlagen und Elemente. Wer mehr braucht, kann sich weitere Layouts und Blocks zukaufen. Entwickler:innen können ein zusätzliches White Label Plugin kaufen, um das Editor-Branding anzupassen und Kunden einen professionellen, einheitlichen Look zu bieten.

Key Features:

  • Frontend-Editing
  • Vordefinierte Layouts
  • Stil Builder
  • Vorgefertigte Drag & Drop WordPress Themes
  • Kompatibel mit Multisite und WPML
  • Vorgefertigte Inhaltselemente
  • Erweiterbar über Add-ons

Vorteile von MotoPress Content Editor:

  • Benutzungsfreundliche Frontend-Bearbeitung
  • Günstige Premium-Version (29 USD)
  • WooCommerce-Support standardmäßig enthalten
  • Unterstützt WPML

Nachteile von MotoPress Content Editor:

  • Vergleichsweise wenige vorgefertigte Elemente vorhanden

Bester WordPress Page Builder für: Diejenigen, die unkomplizierte Content-Editing-Funktionen wünschen und Entwickler:innen, die das Client-seitige Erlebnis white-labeln wollen.

Preis: MotoPress Content Editor hat drei Tarife. Personal kostet 39 $/Jahr für eine Website, Business kostet 69 $ für die Nutzung auf fünf Websites und Developer kostet 139 $ für die Nutzung auf unbegrenzten Websites.

13. Page Builder Sandwich

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

Page Builder Sandwich ist eines der neuesten kostenlosen Drag & Drop WordPress Themes und Plugins, die derzeit verfügbar sind. Das heißt aber nicht, dass es nicht eine Überlegung wert ist. Er bietet ein gesundes Set an Features, und das ist bemerkenswert für einen Open Source WordPress Page Builder.

Key Features:

  • Live-Bearbeitung
  • Vollständig anpassbar
  • Backend- und Frontend-Bearbeitung
  • Vollständige Seitenvorlagen
  • Globale Shortcodes
  • Kompatibel mit den meisten gängigen Plugins und Themes

Bester WordPress Page Builder für: Neue Websitebesitzer:innen. Da es eine robuste kostenlose Option und einen großen Funktionsumfang hat, kannst du Seiten visuell erstellen, ohne dass dir zusätzliche Funktionen im Weg sind.

Preis: Page Builder Sandwich bietet sowohl Jahres- als auch Lifetime Pläne. Die Jahrespläne starten bei 29 $/Jahr für eine Website, 49 $/Jahr für fünf Websites und 199 $/Jahr für unbegrenzte Websites.

Wer einmalig zahlen möchte, wählt zwischen den Lifetime Plänen: 89 $ für eine Website, 149 $ für fünf Websites und 599 $ für unbegrenzte Websites. Alle Pläne beinhalten Pro Designs, alle Premium Elemente, 10 Seitenvorlagen und 40+ vorgefertigte Sections.

14. GeneratePress

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

GeneratePress ist ein leichtgewichtiges Drag & Drop WordPress Theme, das mit schnellen Ladezeiten und kleinen Dateigrößen die Leistung in den Vordergrund stellt.

Key Features:

  • Unterstützt durch sicheren und stabilen Code
  • Optimiert für Suchmaschinen
  • Priorisiert Barrierefreiheit
  • Benutzungsdefinierte Farben und Typografie
  • Page Builder kompatibel
  • Layout Kontrolle

Bester WordPress Page Builder für: Alle Entwickler:innen. Obwohl es sich technisch gesehen um ein Theme handelt, lädt GeneratePress WordPress auf und ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung und Optimierung.

Preis: Das GeneratePress Basis Theme ist kostenlos verfügbar. Wenn du mehr Funktionen brauchst, hast du die Wahl zwischen drei Einzelplänen und einem Bundle. GP Premium kostet 59 $/Jahr und beinhaltet das vollständige Theme mit 60+ Starter Sites, Theme Builder und Hunderten von Anpassungsoptionen.

GenerateBlocks Pro kostet 99 $/Jahr und erweitert den WordPress Block Editor um erweiterte Blöcke, 300+ vorgefertigte Design Patterns und Drag and Drop Seitenerstellung. GenerateCloud kostet ebenfalls 99 $/Jahr und ermöglicht es dir, eine eigene Pattern Cloud zu hosten und individuelle Pattern Bibliotheken über mehrere Websites zu teilen.

Wenn du alles in einem Paket möchtest, greifst zu GeneratePress One für 149 $/Jahr, das GP Premium, GenerateBlocks Pro, GenerateCloud, 80+ Starter Sites, 200+ Patterns und Priority Support beinhaltet.

15. Genesis Pro

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

Der letzte auf unserer Liste ist Genesis Pro. Entwickelt von StudioPress, fügt Genesis Pro WordPress ein robustes Set von Tools für die Websiteerstellung hinzu.

Key Features:

  • Vorgefertigte Inhaltsabschnitte
  • Vollständige Seitenlayouts
  • Erweiterungen des Gutenberg Block Editors
  • Zugriff auf Genesis Framework und Child Themes
  • Benutzungsdefinierte Layouts und Elemente, die in einer Bibliothek gespeichert werden können

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen. Die in Genesis Pro enthaltenen Funktionen sind leistungsorientiert und betonen die clientseitige Interaktion.

Preis: Genesis Pro kostet $360/Jahr und bietet Zugriff auf das Genesis Framework, alle Child Themes, Layouts, eine Block-Bibliothek, 24/7 Support und die Nutzung auf unbegrenzten Websites.

16. Gutenberg

Seit WordPress 5.0 ist Gutenberg der neue Standardeditor von WordPress.

Nachdem die ersten Page Builder auf dem Markt waren, haben die WordPress-Entwicker begonnen, eine eigene Variante namens Gutenberg zu entwickeln. Seit WordPress 5.9 ist der Full Site Editor fester Bestandteil von WordPress. Das bedeutet, du kannst damit Beiträge und Seiten bearbeiten, und das gesamte Layout deiner Website visuell gestalten, inklusive Header, Footer und globaler Stile. Gutenberg hat sich damit deutlich weiterentwickelt und ist heute mehr als ein reiner Content Editor.

Wie entwickelt sich Gutenberg?

Wird Gutenberg die WordPress Page Builder auf lange Sicht ersetzen? Und wie sieht die weitere Entwicklung von Gutenberg aus? Das und mehr erfährst du in unserem Artikel Gutenberg vs. WordPress Page Builder.

Die aktuellen Grundfunktionen von Gutenberg ähneln derzeit WPBakery Page Builder: Inhalte schnell per Drag & Drop zusammenbauen, veröffentlichen und fertig. Gutenberg richtet sich vor allem an durchschnittliche WordPress-Nutzer:innen, die ihre Inhalte schnell umgestalten wollen. Profis werden aber von einem WordPress Page Builder mehr Funktionen erwarten wie die Livebearbeitung im Frontend, benutzungsdefinierte Layouts, eine große Elementauswahl und fortschrittliche Gestaltung samt dem Einsatz von PHP und JavaScript.

Da Gutenberg von den WordPress-Machern stammt, stellt sich die Frage, ob er die anderen Page Builder irgendwann ablösen wird. Eher kommt es zu einer stärkeren Integration. Ein Beispiel, wie das funktionieren kann, zeigt bereits Elementor. Das Plugin Elementor Blocks for Gutenberg integriert Vorlagen in den Gutenberg-Editor.

Einen ähnlichen Weg geht WPBakery Page Builder: Dort lassen sich Gutenberg-Blocks zusammen mit anderen Elementen nutzen. Es geht eher in Richtung Fusion denn Konkurrenz. Das ist gut für dich als Nutzer:in, denn du kannst die Vorteile beider WordPress Page Builder gleichzeitig nutzen.

Da Gutenberg kostenlos und in den aktuellen WordPress-Versionen dabei ist, brauchst du den WordPress Page Builder nicht extra herunterzuladen und zu installieren. Zusätzliche Elemente von Drittanbietern sind als Plugins in der WordPress-Bibliothek vorhanden. Dazu zählen Gutenberg Blocks und Stackable.

Vorteile von Gutenberg:

  • Zusatzinstallation nicht nötig
  • Einfache Oberfläche
  • Gut für einfache Gestaltung von Inhalten

Nachteile von Gutenberg:

  • Kein Frontend-Modus
  • Andere WordPress Page Builder bieten mehr Möglichkeiten

Gutenberg oder Page Builder: Was ist die bessere Wahl für WordPress Entwickler:innen?

Die ehrliche Antwort: Es kommt auf dein Projekt an.

Für die meisten professionellen Projekte mit komplexen Layouts und individuellen Designs ist ein dedizierter Page Builder die stärkere Wahl. Gutenberg ist jedoch längst kein schlechter Editor mehr und hat in den letzten Jahren erheblich aufgeholt.

Das spricht für Gutenberg

Gutenberg ist kostenlos, direkt in WordPress integriert und du brauchst kein zusätzliches Plugin. Das hält deine Installation schlank und reduziert potenzielle Kompatibilitätsprobleme. Seit der Einführung des Full Site Editors kannst du damit auch Header, Footer und globale Stile visuell bearbeiten.

Ein weiterer Vorteil ist die Performance. Gutenberg erzeugt deutlich weniger Code Overhead als die meisten Page Builder und liefert in der Regel bessere Core Web Vitals Werte. Für einfache Websites, Blogs oder Projekte, bei denen Ladezeit und sauberer Code im Vordergrund stehen, ist Gutenberg deshalb oft die bessere Wahl.

Und noch etwas: Inhalte, die du in Gutenberg erstellst, bleiben nach einer Deaktivierung vollständig erhalten. Kein Shortcode Chaos, keine kaputten Layouts.

Das spricht für einen Page Builder

Page Builder bieten dir eine deutlich größere Designfreiheit. Mit Tools wie Elementor, Divi oder Bricks kannst du komplexe Layouts, individuelle Templates und anspruchsvolle Animationen umsetzen, die mit Gutenberg allein kaum realisierbar sind.

Besonders praktisch ist die Live-Bearbeitung im Frontend. Du siehst sofort, wie deine Änderungen aussehen, ohne zwischen Editor und Vorschau wechseln zu müssen. Das spart Zeit und macht das Arbeiten mit Kund:innen deutlich einfacher.

Dazu kommt die schiere Auswahl an vorgefertigten Templates, Modulen und Drittanbieter Erweiterungen. Wenn du schnell professionelle Ergebnisse liefern musst, bieten Page Builder einen klaren Produktivitätsvorteil. Und für Agenturen, die viele ähnliche Projekte umsetzen, sind wiederverwendbare Layouts und Templates kaum wegzudenken.

WordPress Page Builder brauchen das richtige Hosting

Ein WordPress Page Builder gibt dir maximale Freiheit im Design. Aber ohne das passende Hosting bringt dir das wenig. Gerade Tools wie Elementor oder Divi laden zusätzliches CSS und JavaScript, das auf einem schwachen Server schnell zu spürbaren Ladezeiten führt. Performance, Sicherheit und Zuverlässigkeit machen hier den entscheidenden Unterschied.

Diese Hosting-Funktionen sind für WordPress Website Builder besonders wichtig:

  • Caching auf Server-Ebene für blitzschnelle Ladezeiten und bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen
  • Automatische Backups, mit denen du Änderungen am Layout jederzeit rückgängig machen kannst
  • Staging-Umgebung, um neue Seiten oder Funktionen vor dem Livegang zu testen
  • WooCommerce-Kompatibilität, wenn du Onlineshops oder Opt in Seiten integrierst
  • Sichere WordPress-Umgebung, die auf alle gängigen Page Builder WordPress Tools abgestimmt ist

Das bietet dir Raidboxes

Unsere Plattform ist darauf ausgerichtet, dir den technischen Rücken freizuhalten. Das heißt für dich: Volle Kontrolle im Design, keine Sorgen bei der Technik.

  1. 100 % verwaltet, DSGVO-konform und blitzschnell
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Fazit: Die besten WordPress Page Builder

Die vorgestellten Page Builder gehören aktuell zu den besten Optionen auf dem Markt. Welcher davon der richtige für dich ist, hängt immer von deinem konkreten Anwendungsfall ab. Features sind wichtig, aber genauso entscheidend ist das tägliche Arbeiten mit einem Tool. Probiere ruhig ein paar Optionen aus, bevor du dich festlegst.

Wenn du tiefer in die Zukunft von WordPress Page Buildern einsteigen möchtest, sind diese Beiträge lesenswert:

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu WordPress Page Buildern

Welcher Editor ist der beste für WordPress?

Das hängt von deinem Anwendungsfall ab. Für einfache Inhalte reicht dir Gutenberg oft aus. Brauchst du komplexe Layouts, Live-Bearbeitung und erweiterte Designoptionen, bist du mit einem dedizierten Page Builder wie Elementor, Divi oder Bricks besser bedient.

Was sind Page Builder?

Ein Page Builder ist ein Tool, mit dem du WordPress Seiten visuell gestalten kannst. Statt im Standard Editor zu arbeiten, ziehst du Inhalte per Drag and Drop an die gewünschte Stelle und siehst das Ergebnis direkt in der Vorschau.

Welcher Page Builder ist für Agenturen sinnvoll?

Für Agenturen eignen sich besonders Elementor, Beaver Builder und Bricks. Du profitierst von White Labeling, Mehrseiten Lizenzen und zuverlässiger Performance. Wenn du viele Kundenprojekte betreust, helfen dir wiederverwendbare Templates und eine stabile Update Politik enorm.

Brauche ich überhaupt einen Page Builder, um eine WordPress Seite zu erstellen?

Nein. Mit Gutenberg kannst du auch ohne Page Builder funktionale Websites erstellen. Ein zusätzlicher Builder lohnt sich erst, wenn du komplexere Layouts, Frontend Bearbeitung oder erweiterte Designoptionen brauchst, die Gutenberg dir allein nicht bietet.

Was ist der Unterschied zwischen Page Builder und Website Builder?

Ein Page Builder erweitert deine WordPress Installation um visuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Ein Website Builder wie Wix oder Squarespace ist eine eigenständige Plattform, die Hosting, Design und Verwaltung in einem vereint und keine separate WordPress Installation benötigt.

Funktionieren Page Builder mit WooCommerce?

Die meisten modernen Page Builder unterstützen WooCommerce. Mit Elementor, Divi oder Bricks kannst du Produktseiten, Warenkörbe und Checkout Seiten visuell gestalten, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Perfekt, wenn du einen professionellen Onlineshop aufbauen möchtest.

Avatar von Maddy Osman
Maddy Osman

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Avatar von Maddy Osman
Maddy Osman
  1. Avatar von Wolfgang
    Wolfgang

    Ich finde, hier fehlt eindeutig der Themify Pagebuilder aber ansonsten, danke für die Übersicht!

  2. Avatar von Wolfgang
    Wolfgang

    Divi hat einen eindeutigen Vorteil: Die Lifetime-Lizenz.

  3. Avatar von FM
    FM

    Ich nutze den Thrive Theme Builder, finde ihn großartig und wundere mich, dass er hier nicht erwähnt wird. Er würde die Übersicht prima abrunden.

    1. Avatar von Torben Simon Meier

      Hi. Dann werden wir das sehr gerne Nachtragen sobald der Artikel aktualisiert wird. Danke dir!

  4. Avatar von Sebastian Schlöndorf

    Besten Dank für interessante Zusammenstellung, mir fehlt noch der Yootheme Page Builder bzw. deren Themes.

    1. Avatar von Torben Simon Meier

      Werden wir beim nächsten Update gerne berücksichtigen. LG

  5. Avatar von Marco

    Ich vermisse den Thrive Architect. Der hat eine rechte hohe Verbreitung.

    1. Avatar von Leefke Krönke

      Danke dir für den Hinweis, Marco. Wir werden dem Artikel bald aktualisieren und den Thrive Architect dann hinzufügen. 🙂
      Viele Grüße,
      Leefke

  6. Avatar von Oliver Karner
    Oliver Karner

    Ich halte von den ganzen PageBuildern, auch von Gutenberg, wenig.
    Klar, nette Sache für alle Laien, Amateure und Halbgar Agenturen die zwar nicht Coden, aber mit der Maus a bissi Klicki machen können.
    Was gleich mehrere Probleme aufwirft: 1. Immer mehr Agenturen minderer Qualität schwemmen den Markt, weil man ja halt a bissi Klicki machen kann. Ich erlebe das oft wenn ich Kundenseiten an andere übergebe (Ich baue meist nur Präsenzen auf, wenn da alles läuft und Umsatz kommt, gebe ich sie oft an andere Agenturen die näher am Kunden sind ab. Die sind dann teilweise schon total überfordert wenn es mal darum geht wo per HTML oder CSS etwas einzufügen/anzupassen, präsentieren sich aber in sozialen Netzwerken als ob sie die Leonardos der Webdesigner und des Marketings wären, das schadet langfristig dem Markt.
    2. Der Fokus driftet inzwischen total ab, die Seiten mit tollen Bling Bling, Effekten, da rein – dort rausscrollenden Elementen, Wackel Wackel da und Zoom Zoom hier… aber das wichtigste für einen Verkauf geht dabei total unter: DIE INFORMATION.
    Ich kann dabei sagen, die Probe aufs Exempel haben wir gemacht, 3 Onlineshops im A/B Test, die meisten Umsätze machen die, die auf das ganze „Auge frisst mit“ verzichten und sich rein auf die Kundeninformation, das Produkt konzentrieren, statt darauf dem Besitzer oder einem Kunden zu „gefallen“. Hier fällt uns langsam aufs Dach das wir mit dem „Blenden“ um davon abzulenken das wir großteils keinen Bedarf, keine Lösung oder ein wirkliches Produkt haben und das mit optischen Spielereien ausgleichen um so einen „emotionalen Bedarf“ selbst schaffen.
    Inzwischen ist es schon ein Qualitätsmerkmal: Je toller eine Seite aussieht, je mehr Bling Bling dich da erwartet, um so mehr Hirnwixx der als „Produkt“ verkauft wird, ist drinnen. Und das merken auch die Kunden selbst, so blöd sind sie ja nicht, was dazu führt das dann noch unmengen an Summen in SEA gebuttert wird.
    Ich bin da vlt. Oldschool mit meinen Jahrzehnten Netz, aber ich halt mich lieber an „Keep it simple, keep it dirty“, das bringt langfristig und nachhaltigen Erfolg, ganz ohne Oberflächlichkeiten zu bedienen oder dem Kunden mit irgendwelchen Effekten zu überrumpeln. Klar eine Seite sollte nicht aussehen als ob n dreijähriger Muttis Schminkkasten geplündert hat, aber das schafft man in der Regel ohne jeglichen PageBuilder.
    In der Hinsicht ist mir Gutenberg sogar der liebste, er liefert die Basics, den Rest musst du halt selbst anlegen, Klassen definieren, CSS dafür schreiben.
    Schlussendlich wär dann da der Punkt Performance, der ganze Datenmüll muss schlussendlich auch verarbeitet werden, vom Server, vom Provider bis zum PC des Kunden quält sich dann alles eine Seite aufzubauen die nur noch aus 70% Optischen Spielereien besteht und nur noch 30% das wirklich relevante, das Produkt enthält (was das für den Klimaschutz bedeutet erwähne ich mal lieber erst gar nicht).
    Mir ist das ja im Endeffekt eh egal, soll jeder machen was er für richtig hält, wer sich das Leben lieber selbst gern schwer macht, dem sei es gestattet es auch zu tun, nur sollten wir uns mal überlegen warum wir einfach auf keinen grünen Zweig kommen mit der Digitalisierung in so einem Umfeld und so einer Denkweise. Und wer gern den Aufwand pflegt, der soll halt, muss jeder selbst seinen Kunden erklären warum er ständig n relaunch seiner Seite braucht weil der Builder auf dem man gesetzt hat plötzlich nimmer weiter entwickelt wird, sich gravierend ändert oder sonstiges. Ich für meinen Teil bin froh das ich inzwischen dem ganzen Gedöns den Rücken gekehrt habe, mit Gutenberg enthält WordPress eh alles was man für den perfekten Mix an ansprechenden, aber vor allem Informativen Content benötigt.

    1. Avatar von Torben Simon Meier

      Hi Oliver, kann deine Meinung grundsätzlich nachvollziehen. Das mithilfe von Page Buildern und Gutenberg auch weniger versierte Personen damit Webseiten erstellen könnten ist richtig. Ich persönlich halte auch nicht viel von zu viel „Spielerei“ oder aber ressourcenlastiger Dimensionierung einzelner Funktionen der Builder. Auf der anderen Seite begrüße ich die Möglichkeit ganz ohne Vorkenntnisse auch mithilfe von Gutenberg persönliche Seiten wie Blogs, CVs oder Nischenseiten erstellen zu können. Ich halte die Marktreichweite von WordPress mit über 60% weltweit dahingehend sehr interessant und bin gespannt darauf welche Möglichkeiten uns Block-Systeme noch in Zukunft bieten werden. VG Torben

  7. Avatar von Matthias
    Matthias

    Hallo,
    danke für den guten Artikel. Ich fände es super, wenn die Preise für die einzelnen Builder miteinbezogen (Vor- und Nachteil) werden würden. Eine Vergleichstabelle am Ende wäre auch spitze.
    Was mir auch aufgefallen ist: Auch wir verwenden zwei bekannte Builder, die nicht angeführt wurden – Thrive Architect und ThemeCo Cornerstone.
    Beides sind große Nummern und sollten in dem Artikel nicht fehlen.
    LG Matthias

    1. Avatar von Leefke Krönke

      Vielen Dank für deinen Input, Matthias! Dein Feedback werden wir beim nächsten Update des Beitrags berücksichtigen. VG aus Münster 🙂
      Leefke

  8. Avatar von Niklas Buschner
    Niklas Buschner

    Sehr spannender Beitrag. Ich würde noch den UX Builder ergänzen, der Teil des Themes Flatsome ist. Nach fast 10
    Jahren Erfahrung mit dem WordPress CMS empfinde ich den UX Builder als sehr agile und ressourceneffiziente Lösung zum Aufbau von Projekten. Habt ihr damit auch Erfahrungen machen können?

    1. Avatar von Leefke Krönke

      Hallo Niklas, danke dir für deinen Input. Mit dem Flatsome UX Builder haben wir tatsächlich noch keine Erfahrung gemacht, aber wir schauen uns den Builder mal genauer an und nehmen ihn dann ggf. in die Liste mit auf. VG aus Münster 🙂
      Leefke

  9. Avatar von Inga

    Hallo Torben,
    danke Dir für den schönen Artikel. Eine Frage: Ich verstehe nicht so ganz, warum Gutenberg als Page-Builder mit aufgeführt ist. Für mich ist Gutenberg der Editor für die Inhalte. Also die Inhalte von Beiträgen und Seiten. Das Layout einer kompletten Page so wie bei den anderen Page-Buildern kann ich doch gar nicht damit bearbeiten. Oder etwas doch? Ich find’s manchmal schade, dass die Page Builder die Blöcke von Gutenberg teils nicht berücksichtigt haben. Fällt mir immer wieder bei der Gutenberg-Galerie auf, die nicht richtig angezeigt wird, da das CSS fehlt und Galerie-Bilder untereinander als Liste oder links eingerückt angezeigt werden 🙂 Was ich aber toll finde ist die Tatsache, dass hier nicht so über den Gutenberg geschimpft wird wie an manch anderen Orten.
    LG 🙂
    Inga

    1. Avatar von Leefke Krönke

      Hallo Inga,
      danke dir für deinen Input. Aktuell ist es zwar noch nicht möglich, mit Gutenberg die komplette Seite zu bearbeiten, allerdings ist dies für Phase 2 und 3 des Gutenberg-Projekts angedacht: „Longer term, we will expand the current Gutenberg post and page editor to become a full-fledged site editor, bringing everything together into a unified, modern product experience.“ (Quelle: https://make.wordpress.org/core/2018/12/08/gutenberg-phase-2/). Es bleibt also spannend, wie sich das ganze noch entwickeln wird! 😊
      VG aus Münster
      Leefke

  10. Avatar von Eberhard
    Eberhard

    Hallo,
    das ist ein sehr gut gemachte Übersicht – vielen Dank.
    Gibt es Zahlen oder Schätzungen welchen Marktanteil die einzelnen Page Builder haben?
    Gruß
    Eberhard

  11. Avatar von Joel
    Joel

    Hi wp-unboxed Team,
    erstmal danke für den sehr leserlichen Artikel! Habe zwei Fragen dazu.

    1. Ihr habt 2-3 mal hier in den Kommentaren den Usern versprochen auch Thrive Architect mit aufzunehmen. Mich würde ebenfalls interessieren, wie dieser hier im Vergleich anzusehen ist und welche Vor- und Nachteile er hat. Ihr habt den Artikel seitdem auch schon aktualisiert, wird das Versprechen noch nachgeholt?

    2. Welchen Page Builder nutzt denn ihr? Ich finde zB das Design von dieser „ebook Anzeige“ sehr geil gemacht mit dem Schatten drunter und auch dem „hovereffect wenn man mit der Maus rüberfährt. Oder auch das „Die neuesten Artikel rund um WordPress direkt per Mail?“ finde ich sehr professionell gestaltet. Generell finde ich eure Webseite sehr angenehm zu bedienen wie anzusehen.

    Freue mich auf eure Antwort.

    1. Avatar von Torben Simon Meier

      Hi Joel, ich werde es an unser Content Team weitergeben. Wir nutzen keinerlei Pagebuilder. Unser Theme ist „hand crafted“ und setzt auf Gutenberg und ACF. VG Torben & Team

  12. Avatar von Pablo
    Pablo

    Tengo una pagina creada con una plantilla que utiliza WPBakery Page Builder, y me gustaría cambiar a elementor o a divi.
    ¿Cómo hago el cambio sin destrozar contenidos? No sé si es posible tener dos constructoras visitarles a la vez, o qué consecuencias puedo tener

  13. Avatar von ittanez
    ittanez

    j’ai choisi Brizy, trés facile d’utilisation je peux mettre des videos en fond et ça c’est super !!!

  14. Avatar von Jens Hofmann

    Hallo,

    Elementor hat mittlerweile eine neue Preisstruktur: https://elementor.com/blog/announcing-new-pro-plans/
    Ansonsten eine schöne Liste, auch wenn mir persönlich ein bisschen zu wenig auf die Nachteile solcher Tools eingegangen wird.

    Viele Grüße

    1. Avatar von Torsten Reinecke
      Torsten Reinecke

      Hi,
      kann mich vorherigem Kommentar nur anschliessen. Zum aktuellen Zeitpunkt einen Artikel über Pagebuilder zu schreiben und kein Wort über die Nachteile und die WordPress Core alternative Gutenberg zu verlieren, ist gerade gegenüber Einsteigern, die die langfristigen Konsequenzen wahrscheinlich nicht erkennen können, wenig verantwortlich.

  15. Avatar von Hans-Gerd Gerhards

    Hallo,
    mich wundert, dass hier der Block-Editor (Gutenberg) nicht aufgeführt wird. Der Block-Editor hat sich grandios entwickelt, ist ein “Bordwerkzeug” von WordPress und damit kostenlos.
    Auch ich wundere mich, dass hier nicht auf die Nachteile vieler Pagebuilder eingegangen wird.
    Viele Grüße

    1. Avatar von Guido
      Guido

      Da sehe ich auch so. Die konventionellen Pagebuilder haben doch so einige Nachteile, was die Performance und die Menge an Code betrifft. Neben Gutenberg halte ich auch die Kombination GeneratePress und Generateblocks für erwähnenswert.

  16. Avatar von Nadja
    Nadja

    Thrive Themes hat inzwischen auch eine neue Preisstruktur: Thrive Architect ist nicht mehr als Einzellizenz zu haben, sondern nur als Teil der Thrive Suite – welche wiederum kein Page Builder, sondern ein vollständiger Theme Builder ist. Kosten: USD 228 pro Jahr für 15 eigene Sites (oder alternativ eine Agency Lizenz)

  17. Avatar von Waldemar Kerschbaumer
    Waldemar Kerschbaumer

    Wusste nicht, dass es soo viele gibt. Wie von Jens erwähnt wäre eine Vertiefung der Nachteile, Risiken, Fallstricke interessant.
    Auch fehlt hier mein Effizienz-Favorit: Fusion Builder – damit kann man sehr schnell arbeiten. Nachteil: geht nur mit Avada und hat kaum Extensions von Drittanbietern.

  18. Avatar von Ulrich Boldt
    Ulrich Boldt

    Welcher Page Builder ist denn am schlankesten, also behindert am wenigsten die page speed?

    1. Avatar von Michael Bondzio
      Michael Bondzio

      @Ulrich Boldt: Gutenberg, Oxygen, Beaver Builder, WP Bakery

    2. Avatar von Guido
      Guido

      Meiner Erfahrung nach ist die Kombination GeneratePress Premium mit GenerateBlocks Pro sehr performant und empfehlenswert. Vielleicht nicht ganz so intuitiv zu bedienen. Zudem kenne ich noch Elementor und WP Bakery, welche aber nicht mehr einsetze, da beide doch die Werte bei Pagespeed Insights deutlich negativ beeinflussen. Was die reine Ladezeit betrifft, sind sie akzeptabel.

    3. Avatar von Torsten Reinecke

      Gutenberg 😉

      Ich nutze Kadence WP als Theme in Kombination mit Kadence Blocks. Das Theme hat eigentlich alle basics in der free Version, Sticky/Transparent Header, Header und Footer mit top middle und bottom Row, individuelle Single Page und Archive Einstellung für jeden Post Type (Für mich sehr wichtig, da ich ziemlich viel mit Custom Post Types/Tooset arbeite), Googel Fonts automatisch local speichern …etc
      https://de.wordpress.org/themes/kadence/

      Der Row Layout Block kann die meisten Row Funktionen von Pagebuilder Rows ersetzen. z.b. bg Image sroll/fixed/parallax, divider top bottom, content width inherit from theme bei full width … etc. einziges Manko, WP indexiert den Content von Drittanbieter Blocks aktuell wohl nicht in der Seitensuche. Das ist aber ein Problem von WP und nicht von Kadence. Daher sollte man allgemein aufpassen, dass der Content der in der seiteninternen Suche erscheinen soll, sich nicht in Drittanbieter Blocks befindet.
      https://wordpress.org/plugins/kadence-blocks/

      Ich selber nutze die Pro Variante. Bei meinen meisten Projekten würde ich aber auch mit den Free Versionen auskommen.

  19. Avatar von Hans-Gerd Gerhards
    Hans-Gerd Gerhards

    Hallo,
    hier ein sehr umfangreicher Vergleich auch im Hinblick auf Vor- und Nachteile verschiedener Pagebuilder – allerdings auf Englisch:
    https://youtu.be/eDcGNrc0y5U
    Viele Grüße

  20. Avatar von Ulrich Boldt

    @WaldemarKerschbaumer: Avada hatte ich früher im Einsatz. Das Lizenzmodell hat mich dann massiv abgeschreckt.
    @MichaelBondzio @Guido: WP Bakery habe ich aktuell in einer sogenannten „entkernten“ Version im Einsatz. Die PageSpeed macht mich nicht glücklich, zumindest nicht bei Google PageSpeed Insights, was mir als Schwerpunkt einer SEO-Optimierung erklärt wurde.
    @Nadja: Thrive habe ich noch auf einer zweiten Seite im Einsatz, allerdings verwirren und nerven mich die zahlreichen mitgelieferten Plugins wie QuizBuilder etc., die so garnicht können (gegenüber spezialisierten, teilweise kostenfreien Plugins) und einfach nur die Seite ausbremsen.

  21. Avatar von Michael Bondzio

    @Ulrich Bold: WP Bakery ist von den umfangreichen Pagebuildern aber noch gerade brauchbar, ist allerdings auch der letzte meiner Reihe. Beaver Builder ist etwas schneller, Gutenberg ist am besten, Oxygen ist auch sehr gut.

    Kenne die alle aus Kundenprojekten und eigenen Tests.

    @Waldemar Kerschbaumer: Avada ist in punkto Pagespeed ziemlich schlimm und kaum zu optimieren.

  22. Avatar von Heinz Kuzio
    Heinz Kuzio

    Hallo an ALLE,
    ich bin IT- und Website-Laie.
    Habe seit einigen Monaten OptimizePress, Version3 (OP3) im Einsatz. „Suite“ kostet $199 pro Jahr.
    Obwohl ich mir noch viele Systemkenntnisse aneignen muss, bin von OP3 total begeistert.
    Habt Ihr auch Erfahrungen mit OP3 und wie ist Eure Meinung zu dem System?
    Vielen Dank für Euer Feedback!
    Beste Grüße,
    Heinz

  23. Avatar von Niku Sorouri
    Niku Sorouri

    An sich sehr übersichtlich, mir gefällt auch das oft die Sachen in billig und günstig eingeteilt wurden.
    Leider wird beim Nachteil zu wenig über dir Ladezeiten und Plugin mit Plugin Instatllationen eingegangen!
    Sehr viele dieser Builder brauchen ein weiteres oder mehrere weitere Plugins um sauber und gut zu laufen.
    Was auch noch interessant wäre, ob alle diese Builder auch mit WooCoommerce flüssig laufen?
    Ich danke für die Infos…

  24. Avatar von Rafael | Kopf & Stift
    Rafael | Kopf & Stift

    Hi,
    schöner Kommentar. Nur leider wollen die meisten Kunden „Klicki Klicki Bunt Bunt Zoomi“. Eine Website ist ja iwie (genau wie ein Auto) auch ein Statussymbol für eine Firma. Runtergebrochen reicht auch ein Golf 4er um von A nach B zu kommen – nur leider nicht sehr repräsentativ.
    Zudem sollen Websiten ja auch immer billiger werden. Mit WordPress, JS, HTML, CSS usw. ist das natürlich etwas aufwendiger als schnell mal ein Page Builder zu installieren und drei Vorlagen zusammenzuklicken. Generell stimme ich aber zu, das viele Entwicklungen und Trends eher kontraproduktiv sind (bsp: Exit-intent popups).
    Und naja – die Yogalehrerin hat halt auch nicht die Kohle um sich ein Theme von 0 coden zu lassen. Die macht dass dann lieber selber mit einem Page Builder. Das ganze Thema ist sicherlich ein zweischneidiges Schwert. Aber schön geschrieben (dein Kommentar).
    Grüße

  25. Avatar von Bucur Ion
    Bucur Ion

    For me Elementor and Oxygen seem to me the best from the list presented

  26. Avatar von Flex
    Flex

    Hallo!
    Einen „Neuling“ solltet ihr auch noch mit aufnehmen. „Bricks Builder“ gibt es seit dem Frühjahr 2021. Es ist ein inzwischen erstaunlich guter Page Builder, der viele gute Eigenschaften aus anderen Page Buildern vereint. Zudem ist er sehr schlank und schnell. Aktuell gibt es ihn jedoch leider nur in der (günstigen) Bezahlversion.

  27. Avatar von Rafael

    Bricks ist ein absoluter Geheimtipp und in EUropa nocht nicht so hype wie über’m Teich. Bricks macht aber einen sehr guten Eindruck.

  28. Avatar von Chris

    Der Artikel scheint Mitte 2020 geschrieben worden zu sein. Damals steckte Gutenberg noch in den Kinderschuhen und Page Builder hatten ihre Hochphase. Die Einführung von WordPress 5.9 im Januar 2022 leitet das Ende der Page Builder Ära ein. Wie viele der heutigen Page Builder Plugins in drei bis fünf Jahren noch am Markt vertreten sein werden ist fraglich. Platzhirsch Elementor bereitet sich mit seinem Hostingangebot schon auf den sich verändernden Markt vor und wird vermutlich irgendwann wie ein Art WIX enden. Die Zukunft von Page Builder ist ungewiss. Wer eine neue WordPress Seite aufsetzt sollte deshalb besser auf Gutenberg setzen.

  29. Avatar von Albrecht
    Albrecht

    Danke für den coolen und informativen Beitrag! 🙂 Ich bin gespannt wo die Reise für „Bricks“ hingeht, sieht vielversprechend aus.

  30. Avatar von Vincent

    Ich kann Flatsome empfehlen, wie es hier in den Kommentaren schon passiert ist. Wir haben schon diverse Website und Design Projekte damit umgesetzt und es gab selten ein Limit, was uns der Page-Builder gegeben hat. Und sehr wichtig ist, dass der WordPress Page Builder immer noch Updates bekommt und man eine einmalige Lizenz benötigt. Das ist gerade für Agenturen sehr attraktiv.

    1. Avatar von Leefke Krönke

      Danke für den Input, Vincent! 🙂 VG aus Münster!

  31. Avatar von Manuel
    Manuel

    Klasse Artikel.

    Eine kleine Ergänzung wäre vielleicht, dass bei Oxygen das Theme deaktiviert wird.
    Somit sind im Vergleich zu den Mitbewerbern ein weiterer Vorteil, wenn man auf Pagespeed aus ist.

    Weiters wird mit der nächsten Version (4.0) eine Umstellung von Shortcodes auf JSON vollzogen, was sich weiters in der Ladezeit bemerkbar machen wird. ( Front&Backend)

    Mehr Infos über Oxygen: https://web-bastler.at/oxygen-builder/

    Liebe Grüße aus Österreich

    Manuel

  32. Avatar von Matt
    Matt

    You forgot to mention that is my fav choice, the Bebuilder. I’ve been using many tools like elementor, vc and divi but these guys made really top builder. Lighter than any other and definitely faster. It’s a shame you missed that one.

    1. Avatar von Peter
      Peter

      I was looking on this article for bebuilder. Sadly… not mentioned, but it’s the greatest of all here… Got all what i need for building website these days live builder, header builder, mobile builder, global sections, dynamic data and more and more 😉 Hope that author could take a look on this tool 🙂

  33. Avatar von Sossige Mahoney
    Sossige Mahoney

    You clearly have not tried Divi – it’s not drag and drop (although it LOOKS like one), and it is the hugest pain in the ass you can imagine.

  34. Avatar von John miller
    John miller

    A great list you have shared in this blog. However, I think Divi should be on top of the list, especially after they have updated the plugin with more features. Elementor and Divi both are lightweight as compared to WPBakery and only take about 38KB for a non-custom page.

  35. Avatar von Yusuf
    Yusuf

    Thanks Maddy for such great effort. Really increased my understanding of WordPress page builders.

  36. Avatar von Louis
    Louis

    How about adding Breakdance to this list? It’s new and it knocks the other builders out of the park.

  37. Avatar von Max nestler

    Vielen Dank für Ihren ausgezeichneten und ausführlichen Artikel über Elementor. Es ist klar, dass Sie viel Zeit und Mühe investiert haben, um diese wertvollen Informationen zu sammeln und zu teilen. Die Informationen über die verschiedenen Funktionen und Vorteile von Elementor sind sehr hilfreich und bieten potenziellen Nutzern eine klare Vorstellung davon, was sie erwarten können.

    Ich möchte an dieser Stelle jedoch einige aktuelle Änderungen in Bezug auf Elementor hervorheben, die für die Leser von Interesse sein könnten. Erstens, der Expert Plan von Elementor hat eine Änderung in seiner Preisgestaltung und der Anzahl der zugänglichen Websites erfahren. Früher bot dieser Plan Zugang zu 1.000 Websites für $199 pro Jahr, jetzt erlaubt er nur noch den Zugriff auf 25 Websites zu diesem Preis. Wenn man Zugang zu 1.000 Websites wünscht, muss man nun den neuen Preis von $399 pro Jahr bezahlen.

    Darüber hinaus gibt es insgesamt vier verschiedene Tarife, darunter ein Plan, der den Zugang zu drei Websites ermöglicht. Es ist jedoch erwähnenswert, dass dieser Plan auf der Preisgestaltungsseite nicht so offensichtlich dargestellt ist.

    Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist die Geschwindigkeit bei der Verwendung von Elementor. Auch wenn das „Hello Elementor“-Theme als leichtgewichtiges Theme konzipiert ist, kann es eine Herausforderung sein, eine sehr schnelle Ladegeschwindigkeit auf mobilen Geräten zu erreichen. Die Ladegeschwindigkeit ist ein wichtiger Aspekt für die Benutzererfahrung und SEO, daher ist es wichtig, diesen Aspekt bei der Verwendung von Elementor zu berücksichtigen.

  38. Avatar von Tharsan
    Tharsan

    Ich finde, dass die meisten Page-Builder die Seiten völlig überladen und dadurch auch die Performance darunter leidet. Daher baue ich Webseiten komplett ohne Page-Builder und vorgefertigte Themes. Dafür aber kommt Advanced Custom Fields Pro bei mir zum Einsatz und damit bin ich super schlank unterwegs.

  39. Avatar von Zunaid
    Zunaid

    Can you please tell me which plugin you used to create the Table of Contents on this page.

    It looks great !

    1. Avatar von Leefke Krönke

      Hi Zunaid,
      Thank you. The TOC is a custom development by the agency who created our website, so no plugin we can recommend, I’m afraid.

      Best wishes,
      Leefke

  40. Avatar von Gina
    Gina

    Elementor schätzen einige unserer Kunden auch sehr, weil es eben super einfach ist und einen nicht total überfordert mit Freiheiten und Zusatzinhalten. Das ist schon echt straightforward.

    Ich habe mittlerweile den DIVI-Builder schätzen gelernt. Der ist sowas von wandelbar und man kann echt für jeden Gebrauch eine Seite erstellen.

  41. Avatar von Grüße aus Münster nach Münster
    Grüße aus Münster nach Münster

    Auch wenn der WPBakery immer noch mein Page Builder des Vertrauens ist, kann man hier nicht mehr vom „beliebtesten WordPress Page Builder Plugin“ sprechen. Elementor ist da schon länger vorbeigezogen. Und wenn man Gutenberg noch dazu zählt, liegt dieser (leider) mit großem Abstand auf Platz 1 und WPBakery nur noch auf Platz 3.
    Quelle: https://w3techs.com/technologies/details/cm-wordpress

  42. Avatar von Marvin
    Marvin

    Für mich ist ganz klar Elementor auf dem ersten Platz. Mit Elementor Pro für kleines Geld hat man wirklich alles was man braucht!

  43. Avatar von Can

    Toller Beitrag! Neben Bricks Builder ist auch Breakdance eine neue und vielversprechende Alternative. Sollte man sich unbedingt anschauen!

  44. Avatar von Dirk
    Dirk

    Danke für die schöne Übersicht. Mit Elementor konnte ich mich nie anfreunden, irgendwie fand ich die Bedienung immer schwerfällig. Aber den größten Vorteil von Wpbakery, Divi und anderen sehe ich in den Lifetime-Lizenzen.

  45. Avatar von Martin

    Moin,

    was mir an eurem Post fehlt ist ein kritische Auseinandersetzung mit den Punkten:

    1. können mit den vorgestellten Pagebuildern „CO2-arme / -optimierte“ Seiten erstellt werden?
    2. Inwieweit unterstützen die hier vorgestellten Pagebuilder die WCAG Accessibility Standards?

    Ja, euer Blogpost ist aus 2021. Trotzdem könnte man die beiden Themen aufnehmen und ergänzen.

  46. Avatar von BZ
    BZ

    Uiuiui, ganz schön veraltet, obwohl angeblich in 2023 aktualisiert.
    Dass WPBakery der beliebteste PageBuilder ist, wage ich mal zu bezweifeln. Ich denke, dass Elementor WPB den Rang abgelaufen hat und auf Platz 1 stehen dürfte.
    Habt ihr schon mal etwas von Bricks, Breakdance und Cwicly gehört? 😉

  47. Avatar von Dan

    What about bricks and breakdance?

  48. Avatar von David
    David

    Danke für deinen interessanten Beitrag. Ich persönlich halte nicht viel von Pagebuildern. Auch wenn sie etwas Zeit sparen, leidet vor allem die Qualität der Webseite (Individualität für Kunden, Pagespeed für besseres SEO, etc…) sehr stark drunter. Wer sich nur schnell eine Webseite zusammen klicken will, okay. Aber für ein profesionelles Auftreten reicht das schon lange nicht mehr…

  49. Avatar von Immobilienbewertung Dresden
    Immobilienbewertung Dresden

    Am Ende ist das Ziel entscheidend.
    Nicht jeder Kunde hat das gleiche Geld.
    Und wenn mehr Geld hat, kann mehr Wünsche umsetzen und somit muss man dies individueller angehen.

    Aber natürlich haben PageBuilder Ihre Berechtigung.
    Und von allen finde ich persönlich Elementor am besten, obwohl ich bei der Fülle auf dem Markt natürlich nicht alle getestet habe.
    Aber das ist ja zum Glück auch Geschmackssache.

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