Die 16 beliebtesten WordPress Page Builder im Vergleich

Maddy Osman Zuletzt aktualisiert am 15.06.2021
21 Min.
Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes
Zuletzt aktualisiert am 15.06.2021

Mit einem WordPress Page Builder brauchst du keine Programmierkenntnisse, um Beiträge und Seiten individuell zu gestalten: Die Erweiterung ersetzt oder ergänzt den Standard-Editor und kommt mit vielen einstellbaren Bauelementen wie Galerien, Buttons und Textbereichen, die du per Drag & Drop zusammenstellen kannst. Doch es gibt mehr als nur einen WordPress Page Builder. Wir stellen dir gleich 15 verschiedene dieser Plugins vor, damit du mit WordPress schneller vorankommst.

Website Builder haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und bieten eine Vielzahl von Funktionen, die die Erstellung von Websites vereinfachen. Und sie können nützlich sein, wenn du Websites für Kund:innen erstellst. Schauen wir uns WordPress Page Builder mal genauer an!

Website Builder zeichnen sich oft durch Drag & Drop Elemente aus, die eine schnelle Entwicklung von Konzepten, Designs und sogar Website Edits ermöglichen. Aus diesem Grund werden wir einige der besten WordPress Page Builder hervorheben. 

Was du in diesem Guide erfahren wirst:

  • Warum Entwickler:innen Drag & Drop WordPress Themes nutzen sollten 
  • Die wichtigsten Funktionen von WordPress Page Buildern 
  • Die 14 besten WordPress Page Builder, die derzeit verfügbar sind 

Warum du WordPress Page Builder verwenden solltest

Die Verwendung von Drag & Drop WordPress Themes kann dir als Entwickler:in eine Menge Zeit sparen. Doch es gibt noch weitere Vorteile von WordPress Page Buildern, darunter:

  • Schnellere Erstellung von Mockups: Wenn du dich in der frühen Planungsphase eines neuen Projekts befindest, ist es üblich, dass du Mockups für deine Websites erstellst. Die Verwendung von Drag & Drop WordPress Themes beschleunigt diesen Prozess erheblich und gibt dir die Möglichkeit, deinen Kund:innen noch mehr Optionen zur Auswahl zu stellen.
  • Die Möglichkeit, wiederverwendbare Vorlagen zu erstellen: Du kannst WordPress Page Builder verwenden, um Website Vorlagen zu erstellen. Page Builder vereinfachen also nicht nur den Prozess der Websiteserstellung. Sondern bieten dir auch die Möglichkeit, eine Vorlage mit diesen Drag & Drop Blöcken zu erstellen und wiederzuuverwenden.
  • Schnellere Website Bearbeitungen und Stilvariationen: Wenn Kund:innen einen Änderungswunsch haben, kannst du diese Änderungen viel schneller umsetzen, als wenn du sie selbst per Hand programmieren müsstest.
  • Eine große Auswahl an Website Funktionen: Selbst wenn du Expert:in in verschiedenen Programmiersprachen bist, ist es zeitaufwendig, komplexe Funktionen manuell zu erstellen (oder zu implementieren). Drag & Drop WordPress Themes und Page Builder beinhalten komplizierte Funktionen über Blöcke, die du in dein Design ziehst. Das bedeutet, dass du deinen Kund:innen mehr Funktionen und Dienstleistungen anbieten kannst.

Hauptmerkmale von WordPress Page Buildern


Drag & Drop WordPress Themes und Page Builder sind einige der besten Tools, um eine WordPress Website zu erstellen. Entwickler:innen werden die Key Features zu schätzen wissen, die Page Builder so nützlich machen, darunter:

  • Vorgefertigte Designblöcke oder Module, die du per Drag & Drop einfügen kannst: Diese Module können Absätze, Fotos, Diagramme und komplexere Website Funktionen wie Bildergalerien, individuelle Widgets, Countdown Timer und Karussells enthalten. Sie können auch Optionen für Seitenlayouts, wie zum Beispiel Spalten, enthalten.
  • Sofortige Stilauswahl: Du kannst dich darauf verlassen, dass Page Builder dir Funktionen zur Anpassung mit nur einem Klick bieten. Du kannst Elemente wie Schriftarten, Farben, Stile und Größen mit Slidern oder Dropdown-Menüs ändern. Du kannst deinen Kund:innen auch eine Reihe von Optionen zur Auswahl stellen, um mit den aktuellen Trends Schritt zu halten – mit weniger Arbeit für dich.
  • Eine große Auswahl an Vorlagen: Die meisten WordPress Page Builder Plugins kommen mit mehreren Vorlagen, aus denen du wählen kannst. Während du also eine Website von Grund auf mit visuellen Blöcken oder Modulen gestalten kannst, kannst du auch eine Vorlage oder ein Theme wählen, um den Designprozess zu starten.
  • Add-ons, die die Funktionalität erweitern: Neben dem Basis Page Buildern bieten die meisten Optionen, die wir in diesem Tutorial besprechen, Add-ons an, die weitere Integrationen und Funktionen ermöglichen.
  • Die Möglichkeit, Blöcke oder Module anzupassen und sie für eine spätere Verwendung zu speichern: Nachdem du Module eingefügt hast und deine Website richtig aussieht, kannst du die Block- oder Modulkombination, die du verwendet hast, als Vorlage speichern, um sie in zukünftige Websites einzufügen.

Die 16 besten WordPress Page Builder Plugins

Was folgt, ist eine Liste der besten WordPress Page Builder Plugins, die derzeit auf dem Markt sind. Es gibt eine Kombination aus kostenlosen und Premium Tools, so dass du als Entwickler:in etwas finden kann, das in jeder Phase der eigenen Karriere funktioniert. Los gehts!

1. WPBakery Page Builder

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes
Mehr als 4.300.000 WP-Anwender:innen nutzen den WPBakery Page Builder.

WPBakery Page Builder ist derzeit das beliebteste WordPress Page Builder Plugin. Früher hieß es Visual Composer, aber das hat sich inzwischen in ein separates Tool abgespalten, wobei die Seitenerstellungsfunktionen bei WPBakery verbleiben.

WPBakery Page Builder dient als Frontend und Backend Page Builder, der die Erstellung von responsiven Designs ermöglicht. Mit mehreren Vorlagen und viel Flexibilität ist es eine solide Wahl.

Was ist der WPBakery Page Builder?

WPBakery gehört zu den Pionieren im Bereich der WordPress Page Builder. Der frühere Visual Composer wurde in WPBakery Page Builder umbenannt. Dieser neue WordPress Page Builder fokussiert sich auf die visuelle Bearbeitung von Inhalten wie Beiträgen oder Seiten.

Da WPBakery lange dabei ist, findest du sehr viele integrierte Layouts und Bausteine wie Boxen, Icons, Textblöcke und Diagramme, mit denen du deinen Content gestalten kannst. Außerdem bieten viele Drittanbieter zusätzlich Tausende nützliche Elemente für einen ausdrucksstarken Auftritt und über 250 Integrationen mit anderen wichtigen Plugins wie WooCommerce.

Der WordPress Page Builder soll mit jedem Theme zusammenarbeiten. Diese Kompatibilität hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass sämtliche Elemente über Shortcodes integriert werden. Solltest du das Plugin deaktivieren, bleiben in deinem Content Shortcodes zurück.

Die Oberfläche ist intuitiv, aber nicht mehr auf dem neuesten Stand, erfordert manuelles Speichern und ist deutlich langsamer als bei der Konkurrenz. Trotzdem könnten die Vorteile in diesem WordPress Page Builder je nach Anwendungszweck überwiegen.

Key Features:

  • WPBakery Page Builder kann mit nahezu jedem WordPress Theme verwendet werden
  • 50+ Inhaltselemente
  • Eingebauter Skin Builder erlaubt schnelles Element Styling
  • Eine robuste Vorlagenbibliothek
  • Vollständig erweiterbar über WPBakery Page Builder API
  • Erweiterter Grid Builder
  • Dedizierter Support von Montag-Samstag

Vorteile von WPBakery Page Builder:

  • Sehr viele Content-Elemente, auch von Drittanbietern verfügbar
  • Integration mit mehr als bekannten 250 Plugins möglich
  • Viele Designvorlagen

Nachteile von WPBakery Page Builder:

  • Langsame, teils überladene Oberfläche
  • Teile der Oberfläche sind nicht zeitgemäß, zum Beispiel muss die Bildgröße manuell eingetippt werden per „groß“, „thumbnail“ oder „klein“
  • Keine automatische Speicherungsfunktion

Bester WordPress Page Builder für: Erfahrene Entwickler:innen und Neulinge. Das Plugin ist einfach zu bedienen, voll ausgestattet und macht es einfach, vorgefertigte Templates zu verwenden und eigene zu erstellen.

Preis: Die reguläre Lizenz für das WPBakery Page Builder Plugin kostet $45 und beinhaltet Updates, Premium Support und Zugriff auf die Template Library für die Nutzung auf einer einzelnen Website. Die Erweiterte Lizenz kostet $245 und beinhaltet Updates, Premium Support und Theme-Integration. Sie kann für eine einzelne SaaS-Anwendung verwendet werden.

2. Visual Composer Website Builder

Visual-Composer-Page-Builder
Der Visual Composer ist mittlerweile ein kompletter Site Builder.

Nachdem die Entwickler:innen den WPBakery Page Builder auf den Markt gebracht haben, schien es das Ende des Visual Composers zu sein. In Wirklichkeit haben sie fleißig daran gearbeitet und daraus nicht nur einen WordPress Page Builder, sondern auch einen kompletten Site Builder entwickelt. Damit ist ein visueller Editor gemeint, mit dem du nicht nur den Inhalt ohne Programmierkenntnisse verändern kannst, sondern auch andere Layout-Bereiche der WordPress-Site wie Footer oder Header. 

Mit dem Visual Composer kannst du Inhalt und Layout direkt im Frontend bearbeiten und mit vielen einstellbaren Elementen arbeiten. Die Benutzungsoberfläche ist modern, entweder als angedockt oder schwebend nutzbar und ermöglicht nach der Einarbeitung rasche Ergebnisse.

Außerdem erhältst du Zugriff auf das Visual Composer Hub mit 100 Content-Elemente und auf 100 Seitenlayouts, die du herunterladen und nutzen darfst. Bei der Konkurrenz unter den WordPress Page Buildern sind solche Elemente meist integriert und erfordern keinen zusätzlichen Download.

Der Visual Composer ist in einem Abomodell ab 59 USD pro Jahr zu haben. Ab dem zweiten Jahr gibt es 40 Prozent Rabatt.

Vorteile von Visual Composer:

  • Text und Layout sind direkt auf der Seite bearbeitbar
  • Attraktive Layouts lassen sich bereits nach kurzer Einarbeitung zaubern
  • Visual Composer Hub mit vielen Erweiterungen
  • 3-in-1-Lösung: Frontend- und Baumansicht-Editor
  • Entwicklungsschnittstelle
  • Elemente lassen sich verbergen und später wieder anzeigen
  • Unterstützt CSS- und JavaScript-Bearbeitung

Nachteile von Visual Composer:

  • Die Funktionen Rückgängig und Wiederherstellen funktionieren nicht korrekt
  • Teile der Oberfläche sind veraltet, zum Beispiel muss die Bildgröße als Wort eingegeben werden

Mein Tipp: Einen ausführlichen Vergleich zwischen dem WPBakery Page Builder und dem Visual Composer findest du hier.

3. Elementor

Best WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes
Einer der am häufigsten genutzten WordPress Page Builder: Elementor.

Elementor ist eine der besten kostenlosen WordPress Page Builder Optionen. Während es Premium Tarife anbietet, gibt dir die kostenlose Version Zugang zu einem Drag & Drop Website Editor, 40 Widgets, 30 Vorlagen und responsive Bearbeitung. Elementor wird noch beeindruckender, wenn du dich an die Premium-Funktionen heranwagst.

Obwohl der WordPress Page Builder namens Elementor zu den jüngsten gehört, läuft er bereits auf mehr als einer halben Million Websites. Der rasante Erfolg ist wahrscheinlich auf die gelungene Oberfläche und den hervorragenden Bedienkomfort zurückzuführen.

Damit kannst du Posts, Seiten, benutzungsdefinierte Inhalte und sogar Kategorieseiten bequem bearbeiten – im Frontend und im Backend. Das heißt, du brauchst deine Inhalte nicht im Administrationsbereich zu gestalten, sondern kannst sie direkt aus der Besucherperspektive sehen und im WordPress Page Builder per Drag & Drop verändern.

Elementor bietet dir viele Elemente, die du für dein eigenes Layout verwenden kannst: Buttons, Überschriften, Animationen, Galerien und vieles mehr. Der Umfang lässt sich durch die Installation von speziellen Elementor-Plugins grenzenlos ergänzen. Möglich ist auch die Integration mit WooCommerce und zahlreichen anderen Erweiterungen und Themes, die eigene Elementor-Blocks mitliefern. 

Elementor verfügt in der kostenlosen Version über mehr als 30 Elemente sowie 60 voreingestellte Layouts für den schnellen Start. In der Pro-Version sind weitere 26 Module dabei wie Menüs, Tabellen und Preislisten. Diese sind besonders dann gefragt, wenn du Social Media integrieren oder WooCommerce-Produkte anzeigen möchtest.

Page Builder – Fluch oder Segen für die WordPress-Welt?

Nie war es einfacher, selbst ohne großes Hintergrundwissen eine professionelle Website mit riesigem Funktionsumfang zu entwerfen. Doch WP-Freelancer Pascal Prohl ist zwiegespalten, was den Einsatz solcher Helferlein betrifft – in seinem Artikel über die Vor- und Nachteile von Page Buildern erfährst du, warum.

Erwähnenswert ist der hervorragende Theme-Builder: Damit bekommst du ein Gerüst, um ein dir ein eigenes Theme-Layout für die verschiedenen Post- und Seitentypen schnell zusammenzubauen – ohne Programmierkenntnisse, vollständig aus Elementor-Bauteilen. All die Layouts, die du in diesem WordPress Page Builder zusammenstellst, kannst du auf der gleichen Website oder auf anderen wiederverwenden.

Key Features:

  • Über 50 Pro Widgets
  • Über 300 Pro-Vorlagen
  • 10 vollständige Website-Baukästen
  • Builder für Themes und Formulare
  • WooCommerce und Popup-Builder
  • Ein Jahr lang Support und Updates

Vorteile von Elementor:

  • Bereits die kostenlose Version kommt mit vielen Vorlagen und Features
  • Layouts lassen sich flexibel und präzise einstellen
  • Schneller, flüssiger Bearbeitungsmodus samt Frontend-Bearbeitung in Echtzeit
  • Viele hochwertige Elemente, die sich schnell einstellen und verwenden lassen
  • Elementor-Nutzer:innen werden zusätzlich von vielen Drittanbietern mit frischen Elementen und Vorlagen versorgt
  • Die Deaktivierung hinterlässt keinen Shortcode-Müll
  • Die Pro-Version kommt mit einem Pop-Up-Builder, einem visuellen Formular-Generator, Animationen und Spezialeffekten für ansprechenden Content
  • Elementor unterstützt Übersetzungen mit Plugins wie WPML
  • Entwicklungsschnittstellen für eine umfassende Integration sind vorhanden

Bester WordPress Page Builder für: Alle, die nur eine Website besitzen oder die die Website Builder Erfahrung kostenlos ausprobieren wollen. Die Premium-Tarife von Elementor glänzen mit einem günstigen Preis für Entwickler:innen.

Preis: Elementor hat kostenlose und Premium-Optionen. Der Personal Plan kostet $49/Jahr für eine einzelne Website und beinhaltet alles, was im kostenlosen Plan enthalten ist, plus die oben aufgeführten Funktionen. Die restlichen Tarife beinhalten alle die gleichen Features, passen aber die Anzahl der Websites an, auf denen Elementor genutzt werden kann. Der Plus Plan kostet $99/Jahr für die Nutzung auf drei Websites, und der Expert Plan kostet $199/Jahr für die Nutzung auf 1.000 Websites.

4. Beaver Builder

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Der Beaver Builder ist bei Entwickler:innen und Designer:innen gleichermaßen beliebt.

Beaver Builder ist ein weiteres beliebtes WordPress Drag & Drop Plugin, das den Prozess der Websiteerstellung erheblich vereinfacht. Es bietet ein Page Builder Plugin und ein Framework Theme, so dass Entwickler:innen Websites schnell erstellen und ihren Workflow verdichten können.

Der Beaver Builder ist zuverlässig und einfach. Im Vergleich zur Konkurrenz fokussiert sich der WordPress Page Builder stark auf Performance und Stabilität – statt auf unendlich vielen Features. Du erlebst gestalterische Ergebnisse wie bei der Konkurrenz, aber zuerst investierst du Zeit in die Einarbeitung und lernst auch ohne eine große Elemente-Bibliothek zurechtzukommen.

Wenn du dich mit der Benutzungsführung anfreundest, entdeckst du im Beaver Builder ein mächtiges Tool, das zuverlässig funktioniert. Im Gegensatz zu den meisten WordPress Page Builder-Konkurrenten wird hier kein Shortcode generiert, sondern Layouts direkt über HTML und CSS eingestellt.

Ein resultierender Vorteil: Du kannst das Plugin deinstallieren und du behältst die Layouts trotzdem bei. Später kannst du sie auch ohne den Beaver Builder bearbeiten und mit verschiedenen Themes mühelos kombinieren. 

Key Features:

  • Live- und Frontend-Bearbeitung
  • Responsive und mobilfreundliche Designs
  • Unterstützung für Shortcodes, Widgets und WooCommerce
  • Die Möglichkeit, den Editor-Modus zu aktivieren, um Websites an Kund:innen zu übergeben
  • Voller Support
  • Mehrere leicht einfügbare Module

Vorteile von Beaver Builder:

  • Kostenlose Version bietet wichtige Grundfeatures
  • Hervorragende Frontend-Bearbeitung mit schnellem Umschalten zum Vorschaumodus in Echtzeit
  • Erzeugt keine Shortcodes, sondern klaren HTML- und CSS-Code
  • Auch nach der Deaktivierung des Plugins bleiben Änderungen erhalten
  • Top Performance

Nachteile von Beaver Builder:

  • Vergleichsweise wenig Content-Bauelemente

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen, die mehrere Moduloptionen wünschen. Einige Entwickler:innen werden auch den Pro-Plan genießen, der das Beaver Builder Theme beinhaltet.

Preis: Der Beaver Builder ist als kostenlose Version erhältlich. Wenn du mehr Funktionen braucht, kannst du eine Lizenz für unbegrenzt viele Websites kaufen: Der Standard Plan von Beaver Builder kostet $99 und beinhaltet das Page Builder Plugin, Module und Vorlagen. Es beinhaltet auch ein Jahr Support und du kannst es für eine unbegrenzte Anzahl von Websites verwenden.

Das Pro-Abo kostet 199$ und beinhaltet alles, was im Standard-Abo enthalten ist, plus die Möglichkeit, mehrere Websites zu erstellen sowie das Beaver Builder Theme zu nutzen. Der Agency Plan schließlich kostet $300 und beinhaltet die Funktionen des Pro Plans sowie White Labeling.

5. Themify Builder

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Ein weiterer der besten kostenlosen WordPress Page Builder ist Themify Builder, der einen kostenlosen Download seines Plugins anbietet, das du auf jedem Theme deiner Wahl verwenden kannst. Wenn du jedoch mehr Anleitung brauchst, wird das Plugin auch mit Themify Themes gebündelt.

Key Features:

  • 40+ vorgestaltete Layouts
  • Unterstützung für Zeilen-, Spalten- und Grid-Layouts
  • Die Möglichkeit, Layout Parts zu erstellen
  • 60+ Animationseffekte
  • Benutzungsdefiniertes Styling
  • Eine Vielzahl von Addons
  • Unterstützung für eigenen Code und Shortcodes

Bester WordPress Page Builder für: Alle, die einen flexiblen Page Builder benötigen. Das Plugin kann mit jedem Theme verwendet werden, was es zu einer guten Wahl für Entwickler:innen macht, die die Website Entwicklung beschleunigen oder fertige Templates für ihre Kund:innen erstellen wollen.

Preis: Du kannst den Themify Builder alleine kostenlos erhalten oder zusammen mit einem Themify Theme für $59. Du kannst auf alle Themify Themes für $89/Jahr oder eine einmalige Zahlung von $249 zugreifen.

Du kannst auch den Themify Builder Pro für $69 kaufen, der die gleichen Funktionen wie die kostenlose Version des Plugins enthält, plus Funktionen, die dich befähigen, WordPress Website Themes zu erstellen und anzupassen – nicht nur Seiten.

6. Divi Builder

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Divi ist eines der beliebtesten Themes und WordPress Page Builder am Markt.

Ein weiteres Drag & Drop WordPress Plugin, das du in Betracht ziehen solltest, ist Divi. Mit ihm kannst du ganze Websites visuell aufbauen und dich auf Drag & Drop Elemente für eine einfache Neuanordnung verlassen.

Der Divi Builder ist modern, benutzungsfreundlich, kommt mit vielen Funktionen und circa 50 fertigen Elementen für die Website. Ähnlich wie bei den anderen WordPress Page Buildern gibt es hier eine Frontend- und Backend-Bearbeitung – wobei bei der Ersteren besonders die unmittelbare Textbearbeitung hervorsticht.

Wenn du als Administrator eingeloggt bist, kannst du eine Unterseite im Frontend öffnen und dort den Text wie in Word per Klick bearbeiten, ohne dass ein zusätzliches Fenster auftauchen muss. Da du die Elemente in einem Page Builder per Drag & Drop verschiebst – was manchmal zu ungenau funktioniert – bietet Divi den Wireframe-Modus an. Dieser Modus ist eine spezielle Ansicht, in der die Modul-Positionierung viel einfacher funktioniert.

Zu den Nachteilen in diesem WordPress Page Builder gehört die große CSS-Datei, die manuelle Anpassungen erschwert. Zudem wirst du im Bearbeitungsmodus merken, dass sich bei komplexen Layouts mit vielen Elementen die Bedienung verlangsamt.

Da Divi Builder wie die meisten anderen WordPress Page Builder auf Shortcodes setzt, verschwinden deine Layouts sobald du das Plugin deaktivierst. Erst nach der Wiederaktivierung kommen sie zurück. Dennoch ist Divi mit seiner soliden Ausstattung und einer gelungenen Benutzungsführung einen Test wert. 

Key Features:

  • Visuelle und responsive Bearbeitung
  • 40+ Design-Module
  • 800 vorgefertigte Website-Layout-Pakete
  • Inline-Textbearbeitung
  • Globale Elemente und Stile
  • Undo und Redo Funktionen
  • Vollständige Elementanpassung
  • CSS-Styling-Optionen

Vorteile von Divi Builder:

  • Divi Builder kommt im Paket mit mehr als 110 Themes.
  • Wireframe-Modus

Nachteile von Divi Builder:

  • Große Divi CSS-Datei
  • Basiert auf Shortcodes

Bester WordPress Page Builder für: Alle. Divi Builder bietet eine großzügige Anzahl von Designelementen und Layouts zur Auswahl, so dass sowohl neue Website-Besitzer als auch erfahrene Designer finden können, was für sie funktioniert.

Preis: Da der Divi Builder von ElegantThemes stammt, bekommst du mit dem Kauf neben dem WordPress Page Builder auch Zugriff auf mehr als 110 Themes: Der Jahreszugang kostet $89 für ein Jahr Zugang zu Divi und anderen Plugins von Elegant Themes, darunter Bloom, Extra und Monarch. Er beinhaltet außerdem Website Pakete, Updates und Premium Support und du kannst ihn für eine unbegrenzte Anzahl von Websites nutzen. Der Lifetime Access kostet $249 und bietet alle Funktionen des Yearly Access, ist aber nur einmalig zu bezahlen.

7. SiteOrigin Page Builder

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

Ein weiterer WordPress Drag & Drop Editor, der eine Überlegung wert ist, ist der SiteOrigin Page Builder. Dieses Plugin ist kostenlos und responsive und bietet ein robustes Set an Tools für alle, die eine Website erstellen wollen, ohne in den Code eintauchen zu müssen.

Key Features:

  • Einfaches Drag & Drop Page Builder Interface
  • Kompatibilität mit den meisten WordPress Themes
  • Funktioniert gut mit Standard WordPress Widgets
  • Live, Frontend-Bearbeitung
  • Verlaufs-Browser

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen mit einem kleinen Budget. Der SiteOrigin Page Builder ist optisch nicht so ansprechend wie andere auf dieser Liste, aber er hat Funktionen, die du nutzen kannst und die dir Zeit sparen.

Preis: Der SiteOrigin Page Builder ist kostenlos. Es gibt jedoch Premium-Add-ons, die die Funktionalität erweitern und Module wie Kontaktformulare, Blockanimationen, Akkordeons und Calls-to-Action hinzufügen. Die Add-ons kosten $29 für die Nutzung auf einer einzelnen Website, $49 für die Nutzung auf bis zu fünf Websites und $99 für die Nutzung auf unbegrenzten Websites.

8. Brizy

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Brizy punktet mit einer modernen Benutzungsberfläche.

Brizy ist ein weiteres WordPress Editor Plugin mit vielen Funktionen. Es basiert auf React und kommt mit mehreren Templates, um deinen kreativen Prozess zu beschleunigen.

Brizy ist ein recht neuer WordPress Page Builder. Die Entwickler:innen setzen auf eine moderne Oberfläche und besonders viele hochwertigen Designs und Vorlagen. Du kannst deine Seiten direkt im Frontend bearbeiten ohne komplizierte Menüs. Klick den Text an, und verändere ihn wie in Word. Ähnlich einfach legst du neue Seitenelemente an und erstellst Spaltenlayouts im Handumdrehen. Der WordPress Page Builder arbeitet außerordentlich flüssig und zuverlässig. 

Wenn du nicht nur den Inhalt deiner Beiträge und Seiten gestalten willst, brauchst du Brizy Pro. Damit ist ähnlich wie beim Visual Composer auch die Bearbeitung von anderen Bereichen wie Footer oder Header in wenigen Klicks geschafft. Wenn eine Gruppe an deiner Seite arbeitet, bietet sich das Rollenmanagement an. Hier bestimmst du, wer, was bearbeiten darf. Der WordPress Page Builder arbeitet erfreulicherweise ohne Shortcodes und bietet dir so mehr Unabhängigkeit: Nach der Deaktivierung bleiben dir Codewüsten erspart.

Ein interessantes Feature sind die Global Blocks. Damit sind Elemente gemeint, die du zentral einstellst und diese dann über die Cloud auch für deine anderen Websites bereitstellen kannst. Du könntest in einem Global Block ein Event ankündigen und diese Ankündigung wird dann automatisch auch auf deinen anderen Seiten sichtbar, die jenen Global Block enthalten. Ein weiterer Pluspunkt für Brizy ist das automatische Speichern, was besser funktioniert als bei WordPress Page Builder-Konkurrenten. 

Brizy ist als funktionell eingeschränkte kostenlose Version verfügbar oder als Pro-Version zu haben. Die Pro-Version ist ab 49 USD käuflich. Wer ohne WordPress arbeiten und Brizy nicht als Plugin nutzen will, kann auch den Brizy Cloud-Dienst nutzen.

Key Features:

  • Bearbeitung in Echtzeit
  • Drag and Drop WordPress Theme Interface
  • 400+ Vorlagen
  • Visuelle Kontaktformulare
  • Animierte Schieberegler
  • Anpassungen für Ränder, Ecken, Ränder und Polsterung
  • Schatten, Bildfokus und Zoom
  • Unterstützung für globales Styling

Vorteile von Brizy:

  • Herrlich einfache und flüssige Bearbeitung in Echtzeit, direkt im Frontend
  • Mehr als 150 fertige Content-Blocks
  • Viele professionelle Layouts für zahlreiche Anwendungsszenarien
  • Schnelle Erstellung von Spaltenlayouts
  • Erweiterte Nutzungsadministration mit Rollenvergabe
  • Brizy Pro kann auch Footer und Header bearbeiten
  • Global Blocks für websiteübergreifende Contentverteilung
  • Schnelle automatische Speicherungsfunktion
  • Brizy wird schnell mit Updates versorgt

Nachteile von Brizy:

  • Grundlegende Features sind ausbaufähig.

Bester WordPress Page Builder für: Alle, die sich für Drag & Drop WordPress Themes interessieren. Brizy bietet mehrere Funktionen und Tools, die andere Page Builder nicht haben. Globales Styling ist zum Beispiel eine große Zeitersparnis.

Preis: Brizy beginnt bei $34/Jahr für die Nutzung auf drei Websites. Der Pro-Plan kostet $69/Jahr und kann für eine unbegrenzte Anzahl von Websites genutzt werden. Schließlich kannst du eine einmalige Gebühr von $299 für den lebenslangen Zugriff auf das Plugin zahlen.

9. Thrive Architect

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

Was Drag & Drop WordPress Themes und Plugins angeht, so vereinfacht Thrive Architect den Erstellungsprozess von individuellen Websites und Landing Pages.

Key Features:

  • Vollständige Drag & Drop Bearbeitung
  • 278 Landing Page-Vorlagen
  • Verschiedene Conversion-Elemente zur Steigerung deines Business
  • Blogpost-Styling zur Verbesserung der Social Shares
  • Flexible Spalten-Layouts
  • Text- und Bildkombinationen
  • Schriftart-Anpassung

Bester WordPress Page Builder für: Diejenigen, die eine verkaufsfokussierte Website erstellen wollen. Egal, ob du deine E-Mail-Liste aufbauen, Produkte verkaufen oder zum Teilen anregen möchtest, Thrive Architect macht diese Ziele einfacher zu erreichen.

Preis: Eine Lizenz für Thrive Architect kostet $67, und fünf Lizenzen kosten $97. Du kannst auch $19/Monat für 25 Lizenzen für das Plugin zahlen, plus Zugang zu allen anderen Thrive Themes Plugins.

10. WP Page Builder

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

Der WP Page Builder ist vielleicht der beste WordPress Page Builder für Entwickler:innen. Diese kostenlose Option rationalisiert den Prozess der Seitenerstellung mit einem vollständig visuellen Editor.

Key Features:

  • Live-Seitenerstellung per Drag & Drop
  • Mobil-optimierte und responsive Seiten
  • Vorgefertigte Templates und Blöcke
  • Widget-Unterstützung
  • Undo/Redo Optionen
  • Anpassen von Schriftarten, Stilen, Farben und Layouts

Bester WordPress Page Builder für: Sowohl Anfänger:innen als auch erfahrene Entwickler:innen.

Preis: WP Page Builder ist kostenlos. Du kannst jedoch auf die Pro Version upgraden. Die Pro-Version ist in drei Lizenzpaketen erhältlich, die $39 für eine Website-Lizenz, $59 für fünf Website-Lizenzen und $99 für unbegrenzte Lizenzen kosten. Jedes Paket kommt mit einem Jahr Support und Updates.

11. Oxygen

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes
Oxygen ist auch für Entwickler:innen ein flexibler WordPress Page Builder.

Der Visual Editor Oxygen ist ein einzigartiger Eintrag in dieser Liste. Oxygen bietet ähnliche Funktionen wie die anderen hier vorgestellten, aber die Organisation der Werkzeuge und Funktionen ist auf drei Schlüsselbereiche fokussiert:

  1. Visuelles Website-Building
  2. WooCommerce Shopverwaltung
  3. Website Performance und Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die Macher von WP All Import haben mit Oxygen einen ebenso attraktiven und leistungsstarken WordPress Page Builder wie Brizy auf den Markt gebracht. Er arbeitet anders als ähnliche WordPress Page Builder. Oxygen verbindet sich als Plugin mit WordPress und erzeugt ein separates Sandbox-Modul, ersetzt die WordPress-Oberfläche und lässt dort die gesamte Gestaltung stattfinden.

Oxygen ist im Wettstreit um die Vorherrschaft der WordPress Page Builder schon länger mit dabei. Der Editor ist ausgereift und kommt mit einer flüssigen und intuitiven Benutzungsoberfläche. Ähnlich wie bei Brizy bekommst du hier eine sehr große Auswahl an hochwertigen Designs und Vorlagen, die du für deine Seite nutzen kannst.

Der Page Builder ist zwar auch für Nicht-Programmierer geeignet, aber seine große Stärke besteht in der Unterstützung von PHP, JavaScript, CSS und natürlich HTML. Coder werden sich über diese wichtige Flexibilität freuen. Leider erzeugt Oxygen Shortcodes, der im Falle der Deaktivierung von Oxygen als Müllcode sichtbar bleiben.

Key Features:

  • Visuelle Bearbeitung per Drag & Drop
  • Visuelle Kontrolle von WooCommerce
  • Benutzungsdefinierter Header Builder
  • Globale Farben
  • Vollständig erweiterbar für Entwickler:innen
  • Dynamische Daten

Vorteile von Oxygen:

  • Intuitive Benutzungsoberfläche
  • Komplexe Layouts lassen sich sehr schnell zusammenstellen
  • Viele Content-Elemente und Vorlagen
  • Unterstützung von PHP und JavaScript lässt keine Wünsche für Entwickler:innen offen
  • Kundenfreundliche Preisgestaltung

Nachteile von Oxygen:

  • Shortcodes werden erzeugt
  • Fokus liegt auf Entwickler:innen, was je nach Standpunkt auch ein Vorteil sein kann

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen. Soweit es um Drag & Drop WordPress Themes und Plugins geht, kann Oxygen leicht von Anfängern verwendet werden. Aber seine fortgeschrittenen Funktionen eignen sich gut für Entwickler:innen, die ihren Kund:innen mehr bieten wollen.

Preis: Oxygen ist zwar kostenpflichtig, aber die Entwickler:innen bieten ein attraktives Preismodell an: Einmalig 99 USD bezahlen und Oxygen mit Lifetime-Updates für unendlich viele Projekte nutzen: Die Tarife von Oxygen beginnen bei einer einmaligen Gebühr von $99.

Der Basic-Plan beinhaltet eine unbegrenzte Lizenz auf Lebenszeit, bietet aber keine Unterstützung für WooCommerce oder Gutenberg. Der WooCommerce Plan kostet $149 und beinhaltet den Support für das E-Commerce Plugin. Der Agency-Plan schließlich kostet $169 und beinhaltet einen Bearbeitungsmodus und Unterstützung für Gutenberg.

12. MotoPress Content Editor

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes
MotoPress Content Editor macht es einfach, Seiten und Beiträge visuell zu gestalten.

Der MotoPress Content Editor ist ein günstiger, mehrsprachiger WordPress Page Builder, der mit dem WordPress-Editor verschmilzt und eine sehr komfortable Frontend-Bearbeitung in Echtzeit bietet. Er funktioniert mit allen Themes und eignet sich für die Anpassung von Seiten, Beiträgen und anderen benutzungsdefinierten Inhalten.

Dabei sind verschiedene fertige Designvorlagen und Elemente. Wer mehr braucht, kann sich weitere Layouts und Blocks zukaufen. Entwickler:innen können ein zusätzliches White Label Plugin kaufen, um das Editor-Branding anzupassen und Kunden einen professionellen, einheitlichen Look zu bieten.

Key Features:

  • Frontend-Editing
  • Vordefinierte Layouts
  • Stil Builder
  • Vorgefertigte Drag & Drop WordPress Themes
  • Kompatibel mit Multisite und WPML
  • Vorgefertigte Inhaltselemente
  • Erweiterbar über Add-ons

Vorteile von MotoPress Content Editor:

  • Benutzungsfreundliche Frontend-Bearbeitung
  • Günstige Premium-Version (29 USD)
  • WooCommerce-Support standardmäßig enthalten
  • Unterstützt WPML

Nachteile von MotoPress Content Editor:

  • Vergleichsweise wenige vorgefertigte Elemente vorhanden

Bester WordPress Page Builder für: Diejenigen, die unkomplizierte Content-Editing-Funktionen wünschen und Entwickler:innen, die das Client-seitige Erlebnis white-labeln wollen.

Preis: MotoPress Content Editor hat drei Tarife. Personal kostet $39/Jahr für eine Website, Business kostet $69 für die Nutzung auf fünf Websites und Developer kostet $139 für die Nutzung auf unbegrenzten Websites.

13. Page Builder Sandwich

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

Page Builder Sandwich ist eines der neuesten kostenlosen Drag & Drop WordPress Themes und Plugins, die derzeit verfügbar sind. Das heißt aber nicht, dass es nicht eine Überlegung wert ist. Er bietet ein gesundes Set an Features, und das ist bemerkenswert für einen Open Source WordPress Page Builder.

Key Features:

  • Live-Bearbeitung
  • Vollständig anpassbar
  • Backend- und Frontend-Bearbeitung
  • Vollständige Seitenvorlagen
  • Globale Shortcodes
  • Kompatibel mit den meisten gängigen Plugins und Themes

Bester WordPress Page Builder für: Neue Websitebesitzer:innen. Da es eine robuste kostenlose Option und einen großen Funktionsumfang hat, kannst du Seiten visuell erstellen, ohne dass dir zusätzliche Funktionen im Weg sind.

Preis: Dieses Plugin ist kostenlos, aber es gibt eine Premium Version, die mehr Seitenvorlagen, Elemente und Designoptionen hinzufügt. Der Preis für die Premium-Version beginnt bei $39 für eine Standardlizenz für eine einzelne Website und geht bis zu $89 für eine unbegrenzte Standardlizenz.

14. GeneratePress

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

GeneratePress ist ein leichtgewichtiges Drag & Drop WordPress Theme, das mit schnellen Ladezeiten und kleinen Dateigrößen die Leistung in den Vordergrund stellt.

Key Features:

  • Unterstützt durch sicheren und stabilen Code
  • Optimiert für Suchmaschinen
  • Priorisiert Barrierefreiheit
  • Benutzungsdefinierte Farben und Typografie
  • Page Builder kompatibel
  • Layout Kontrolle

Bester WordPress Page Builder für: Alle Entwickler:innen. Obwohl es sich technisch gesehen um ein Theme handelt, lädt GeneratePress WordPress auf und ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung und Optimierung.

Preis: Das Basis Theme ist kostenlos, aber du kannst auf die Premium-Version upgraden, um eine Website-Bibliothek, benutzungsdefinierte Elemente, WooCommerce-Unterstützung und eine sekundäre Navigation hinzuzufügen. GeneratePress Premium kostet $44/Jahr oder eine einmalige Zahlung von $219.

15. Genesis Pro

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes

Der letzte auf unserer Liste ist Genesis Pro. Entwickelt von StudioPress, fügt Genesis Pro WordPress ein robustes Set von Tools für die Websiteerstellung hinzu.

Key Features:

  • Vorgefertigte Inhaltsabschnitte
  • Vollständige Seitenlayouts
  • Erweiterungen des Gutenberg Block Editors
  • Zugriff auf Genesis Framework und Child Themes
  • Benutzungsdefinierte Layouts und Elemente, die in einer Bibliothek gespeichert werden können

Bester WordPress Page Builder für: Entwickler:innen. Die in Genesis Pro enthaltenen Funktionen sind leistungsorientiert und betonen die clientseitige Interaktion.

Preis: Genesis Pro kostet $360/Jahr und bietet Zugriff auf das Genesis Framework, alle Child Themes, Layouts, eine Block-Bibliothek, 24/7 Support und die Nutzung auf unbegrenzten Websites.

16. Gutenberg

Die besten WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes
Seit WordPress 5.0 ist Gutenberg der neue Standardeditor von WordPress.

Nachdem die ersten Page Builder auf dem Markt waren, haben die WordPress-Entwicker begonnen, eine eigene Variante namens Gutenberg zu entwickeln. Seit WordPress 5.0 ist er standardmäßig im CMS integriert. Du kannst damit die Inhalte deiner Posts und Seiten im Backend bearbeiten und nutzt dafür verschiedene bereitgestellte Elemente. Eine Bearbeitung des kompletten Seiten-Layouts ist mit diesem Page Builder derzeit noch nicht möglich, aber geplant.

Wie entwickelt sich Gutenberg?

Wird Gutenberg die WordPress Page Builder auf lange Sicht ersetzen? Und wie sieht die weitere Entwicklung von Gutenberg aus? Das und mehr erfährst du in unserem Artikel Gutenberg vs. WordPress Page Builder.

Die aktuellen Grundfunktionen von Gutenberg ähneln derzeit WPBakery Page Builder: Inhalte schnell per Drag & Drop zusammenbauen, veröffentlichen und fertig. Gutenberg richtet sich vor allem an durchschnittliche WordPress-Nutzer:innen, die ihre Inhalte schnell umgestalten wollen. Profis werden aber von einem WordPress Page Builder mehr Funktionen erwarten wie die Livebearbeitung im Frontend, benutzungsdefinierte Layouts, eine große Elementauswahl und fortschrittliche Gestaltung samt dem Einsatz von PHP und JavaScript.

Da Gutenberg von den WordPress-Machern stammt, stellt sich die Frage, ob er die anderen Page Builder irgendwann ablösen wird. Eher kommt es zu einer stärkeren Integration. Ein Beispiel, wie das funktionieren kann, zeigt bereits Elementor. Das Plugin Elementor Blocks for Gutenberg integriert Vorlagen in den Gutenberg-Editor.

Einen ähnlichen Weg geht WPBakery Page Builder: Dort lassen sich Gutenberg-Blocks zusammen mit anderen Elementen nutzen. Es geht eher in Richtung Fusion denn Konkurrenz. Das ist gut für dich als Nutzer:in, denn du kannst die Vorteile beider WordPress Page Builder gleichzeitig nutzen.

Da Gutenberg kostenlos und in den aktuellen WordPress-Versionen dabei ist, brauchst du den WordPress Page Builder nicht extra herunterzuladen und zu installieren. Zusätzliche Elemente von Drittanbietern sind als Plugins in der WordPress-Bibliothek vorhanden. Dazu zählen Gutenberg Blocks und Stackable.

Vorteile von Gutenberg:

  • Zusatzinstallation nicht nötig
  • Einfache Oberfläche
  • Gut für einfache Gestaltung von Inhalten

Nachteile von Gutenberg:

  • Kein Frontend-Modus
  • Andere WordPress Page Builder bieten mehr Möglichkeiten

Nachteile von Page Builder Plugins im Vergleich zu Gutenberg

Es gibt sicherlich keinen Mangel an Page Builder Plugins für WordPress. Während sie es dir ermöglichen, deinen Entwicklungs- und Designprozess zu beschleunigen, gibt es ein paar Nachteile im Vergleich zum klassischen Editor oder Gutenberg.

Page Builder fügen noch ein weiteres Plugin hinzu

Die Verwendung eines Page Builder Plugins bedeutet, dass du ein weiteres Plugin auf deiner Website installieren musst. Das mag kein Problem sein, wenn du nur ein paar Plugins verwendest, aber je mehr Plugins du hinzufügst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du Performance Probleme bekommst. 

Um ein Page Builder Plugin als Beispiel zu nehmen, berichten mehrere Nutzer:innen über einen besseren Pagespeed bei der Verwendung von Gutenberg im Vergleich zu Elementor.

Mit großer Freiheit kommt auch große Verantwortung

Nicht alle sind Designer:innen und Website Updates sollten von einer Person durchgeführt werden,die die Auswirkungen von Änderungen versteht. Wenn deine Kund:innen einfachen Zugang zu einem Page Builder Plugin haben, das es einfach macht, Seitenlayouts ohne Code zu erstellen, könnten sie Änderungen an ihrer Website vornehmen, die katastrophale Folgen haben. 

Potentielles Shortcode Chaos

Vielleicht entscheidest du dich für ein bevorzugtes Page Builder Plugin, entscheidest dich aber später, es nicht mehr zu verwenden. Wenn du das Plugin deaktivierst, musst du dich auf ein Shortcode Chaos und ein kaputtes Webdesign einstellen. 

In diesem Fall musst du nicht nur die Probleme mit den Shortcodes beseitigen, sondern auch jedes deiner Webdesigns in einem anderen Page Builder Plugin mühsam neu erstellen oder eine andere Lösung finden.

Fazit: Die besten WordPress Page Builder

Die genannten WordPress Page Builder zählen zu den besten Lösungen, die du für eine schnelle, aber solide Gestaltung brauchst. Neben den Features zählt auch das Nutzungserlebnis, weshalb es sich lohnt, die einzelnen Page Builder selbst auszuprobieren und erst dann einen Entschluss zu fassen.

Möchtest du dich noch weiter mit der Zukunft und Entwicklung von WordPress Page Buildern befassen, schau dir gerne diese externen Beiträge an:

Du kannst WordPress Page Builder & Drag and Drop WordPress Themes nutzen – egal in welchem Stadium deiner Karriere als Entwickler:in du dich befindest.

Die Funktionalität der Drag and Drop WordPress Themes und die allgemeine Zeitersparnis machen sie zu einer hilfreichen Ressource für alle Entwickler:innen. Mindestens einer der hier besprochenen Page Builder wird dir sicher nützlich sein.

Wenn du dich entscheidest, einen der besten WordPress Page Builder zu verwenden, brauchst du ein WordPress Hosting, auf das du dich verlassen kannst. RAIDBOXES bietet eine Vielzahl von Tarifen für Entwickler:innen, Agenturen und Freiberufler an. Nimm Kontakt auf, wenn du mehr erfahren möchtest.

Deine Fragen zu WordPress Page Buildern

Wie sind deine Erfahrungen mit WordPress Page Buildern? Welche Fragen an Maddy hast du? Lass es uns in den Kommentaren wissen! Du willst über neue Beiträge zu RAIDBOXES informiert werden? Dann folge uns auf TwitterFacebook oder über unseren Newsletter.

Maddy Osman ist SEO Content Strategist. Sie arbeitet mit ausgewählten Kunden im WordPress- und Webhosting Bereich. Durch ihren Hintergrund in Webdesign und WordPress hat sie ein tiefes Verständnis in SEO – und weiß ganz genau, wie man Marken mit SEO-relevanten Inhalten verbindet.

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Kommentare zu diesem Artikel

W

Ich finde, hier fehlt eindeutig der Themify Pagebuilder aber ansonsten, danke für die Übersicht!

W

Divi hat einen eindeutigen Vorteil: Die Lifetime-Lizenz.

FM

Ich nutze den Thrive Theme Builder, finde ihn großartig und wundere mich, dass er hier nicht erwähnt wird. Er würde die Übersicht prima abrunden.

Torben Simon Meier
Torben Simon Meier

Hi. Dann werden wir das sehr gerne Nachtragen sobald der Artikel aktualisiert wird. Danke dir!

Ich vermisse den Thrive Architect. Der hat eine rechte hohe Verbreitung.

Leefke Krönke
Leefke Krönke

Danke dir für den Hinweis, Marco. Wir werden dem Artikel bald aktualisieren und den Thrive Architect dann hinzufügen. 🙂
Viele Grüße,
Leefke

Oliver Karner
Oliver Karner

Ich halte von den ganzen PageBuildern, auch von Gutenberg, wenig.
Klar, nette Sache für alle Laien, Amateure und Halbgar Agenturen die zwar nicht Coden, aber mit der Maus a bissi Klicki machen können.
Was gleich mehrere Probleme aufwirft: 1. Immer mehr Agenturen minderer Qualität schwemmen den Markt, weil man ja halt a bissi Klicki machen kann. Ich erlebe das oft wenn ich Kundenseiten an andere übergebe (Ich baue meist nur Präsenzen auf, wenn da alles läuft und Umsatz kommt, gebe ich sie oft an andere Agenturen die näher am Kunden sind ab. Die sind dann teilweise schon total überfordert wenn es mal darum geht wo per HTML oder CSS etwas einzufügen/anzupassen, präsentieren sich aber in sozialen Netzwerken als ob sie die Leonardos der Webdesigner und des Marketings wären, das schadet langfristig dem Markt.
2. Der Fokus driftet inzwischen total ab, die Seiten mit tollen Bling Bling, Effekten, da rein – dort rausscrollenden Elementen, Wackel Wackel da und Zoom Zoom hier… aber das wichtigste für einen Verkauf geht dabei total unter: DIE INFORMATION.
Ich kann dabei sagen, die Probe aufs Exempel haben wir gemacht, 3 Onlineshops im A/B Test, die meisten Umsätze machen die, die auf das ganze “Auge frisst mit” verzichten und sich rein auf die Kundeninformation, das Produkt konzentrieren, statt darauf dem Besitzer oder einem Kunden zu “gefallen”. Hier fällt uns langsam aufs Dach das wir mit dem “Blenden” um davon abzulenken das wir großteils keinen Bedarf, keine Lösung oder ein wirkliches Produkt haben und das mit optischen Spielereien ausgleichen um so einen “emotionalen Bedarf” selbst schaffen.
Inzwischen ist es schon ein Qualitätsmerkmal: Je toller eine Seite aussieht, je mehr Bling Bling dich da erwartet, um so mehr Hirnwixx der als “Produkt” verkauft wird, ist drinnen. Und das merken auch die Kunden selbst, so blöd sind sie ja nicht, was dazu führt das dann noch unmengen an Summen in SEA gebuttert wird.
Ich bin da vlt. Oldschool mit meinen Jahrzehnten Netz, aber ich halt mich lieber an “Keep it simple, keep it dirty”, das bringt langfristig und nachhaltigen Erfolg, ganz ohne Oberflächlichkeiten zu bedienen oder dem Kunden mit irgendwelchen Effekten zu überrumpeln. Klar eine Seite sollte nicht aussehen als ob n dreijähriger Muttis Schminkkasten geplündert hat, aber das schafft man in der Regel ohne jeglichen PageBuilder.
In der Hinsicht ist mir Gutenberg sogar der liebste, er liefert die Basics, den Rest musst du halt selbst anlegen, Klassen definieren, CSS dafür schreiben.
Schlussendlich wär dann da der Punkt Performance, der ganze Datenmüll muss schlussendlich auch verarbeitet werden, vom Server, vom Provider bis zum PC des Kunden quält sich dann alles eine Seite aufzubauen die nur noch aus 70% Optischen Spielereien besteht und nur noch 30% das wirklich relevante, das Produkt enthält (was das für den Klimaschutz bedeutet erwähne ich mal lieber erst gar nicht).
Mir ist das ja im Endeffekt eh egal, soll jeder machen was er für richtig hält, wer sich das Leben lieber selbst gern schwer macht, dem sei es gestattet es auch zu tun, nur sollten wir uns mal überlegen warum wir einfach auf keinen grünen Zweig kommen mit der Digitalisierung in so einem Umfeld und so einer Denkweise. Und wer gern den Aufwand pflegt, der soll halt, muss jeder selbst seinen Kunden erklären warum er ständig n relaunch seiner Seite braucht weil der Builder auf dem man gesetzt hat plötzlich nimmer weiter entwickelt wird, sich gravierend ändert oder sonstiges. Ich für meinen Teil bin froh das ich inzwischen dem ganzen Gedöns den Rücken gekehrt habe, mit Gutenberg enthält WordPress eh alles was man für den perfekten Mix an ansprechenden, aber vor allem Informativen Content benötigt.

Torben Simon Meier
Torben Simon Meier

Hi Oliver, kann deine Meinung grundsätzlich nachvollziehen. Das mithilfe von Page Buildern und Gutenberg auch weniger versierte Personen damit Webseiten erstellen könnten ist richtig. Ich persönlich halte auch nicht viel von zu viel “Spielerei” oder aber ressourcenlastiger Dimensionierung einzelner Funktionen der Builder. Auf der anderen Seite begrüße ich die Möglichkeit ganz ohne Vorkenntnisse auch mithilfe von Gutenberg persönliche Seiten wie Blogs, CVs oder Nischenseiten erstellen zu können. Ich halte die Marktreichweite von WordPress mit über 60% weltweit dahingehend sehr interessant und bin gespannt darauf welche Möglichkeiten uns Block-Systeme noch in Zukunft bieten werden. VG Torben

Matthias

Hallo,
danke für den guten Artikel. Ich fände es super, wenn die Preise für die einzelnen Builder miteinbezogen (Vor- und Nachteil) werden würden. Eine Vergleichstabelle am Ende wäre auch spitze.
Was mir auch aufgefallen ist: Auch wir verwenden zwei bekannte Builder, die nicht angeführt wurden – Thrive Architect und ThemeCo Cornerstone.
Beides sind große Nummern und sollten in dem Artikel nicht fehlen.
LG Matthias

Leefke Krönke
Leefke Krönke

Vielen Dank für deinen Input, Matthias! Dein Feedback werden wir beim nächsten Update des Beitrags berücksichtigen. VG aus Münster 🙂
Leefke

N
Niklas Buschner

Sehr spannender Beitrag. Ich würde noch den UX Builder ergänzen, der Teil des Themes Flatsome ist. Nach fast 10
Jahren Erfahrung mit dem WordPress CMS empfinde ich den UX Builder als sehr agile und ressourceneffiziente Lösung zum Aufbau von Projekten. Habt ihr damit auch Erfahrungen machen können?

Leefke Krönke
Leefke Krönke

Hallo Niklas, danke dir für deinen Input. Mit dem Flatsome UX Builder haben wir tatsächlich noch keine Erfahrung gemacht, aber wir schauen uns den Builder mal genauer an und nehmen ihn dann ggf. in die Liste mit auf. VG aus Münster 🙂
Leefke

Hallo Torben,
danke Dir für den schönen Artikel. Eine Frage: Ich verstehe nicht so ganz, warum Gutenberg als Page-Builder mit aufgeführt ist. Für mich ist Gutenberg der Editor für die Inhalte. Also die Inhalte von Beiträgen und Seiten. Das Layout einer kompletten Page so wie bei den anderen Page-Buildern kann ich doch gar nicht damit bearbeiten. Oder etwas doch? Ich find’s manchmal schade, dass die Page Builder die Blöcke von Gutenberg teils nicht berücksichtigt haben. Fällt mir immer wieder bei der Gutenberg-Galerie auf, die nicht richtig angezeigt wird, da das CSS fehlt und Galerie-Bilder untereinander als Liste oder links eingerückt angezeigt werden 🙂 Was ich aber toll finde ist die Tatsache, dass hier nicht so über den Gutenberg geschimpft wird wie an manch anderen Orten.
LG 🙂
Inga

Leefke Krönke
Leefke Krönke

Hallo Inga,
danke dir für deinen Input. Aktuell ist es zwar noch nicht möglich, mit Gutenberg die komplette Seite zu bearbeiten, allerdings ist dies für Phase 2 und 3 des Gutenberg-Projekts angedacht: “Longer term, we will expand the current Gutenberg post and page editor to become a full-fledged site editor, bringing everything together into a unified, modern product experience.” (Quelle: https://make.wordpress.org/core/2018/12/08/gutenberg-phase-2/). Es bleibt also spannend, wie sich das ganze noch entwickeln wird! 😊
VG aus Münster
Leefke

E

Hallo,
das ist ein sehr gut gemachte Übersicht – vielen Dank.
Gibt es Zahlen oder Schätzungen welchen Marktanteil die einzelnen Page Builder haben?
Gruß
Eberhard

J

Hi wp-unboxed Team,
erstmal danke für den sehr leserlichen Artikel! Habe zwei Fragen dazu.

1. Ihr habt 2-3 mal hier in den Kommentaren den Usern versprochen auch Thrive Architect mit aufzunehmen. Mich würde ebenfalls interessieren, wie dieser hier im Vergleich anzusehen ist und welche Vor- und Nachteile er hat. Ihr habt den Artikel seitdem auch schon aktualisiert, wird das Versprechen noch nachgeholt?

2. Welchen Page Builder nutzt denn ihr? Ich finde zB das Design von dieser “ebook Anzeige” sehr geil gemacht mit dem Schatten drunter und auch dem “hovereffect wenn man mit der Maus rüberfährt. Oder auch das “Die neuesten Artikel rund um WordPress direkt per Mail?” finde ich sehr professionell gestaltet. Generell finde ich eure Webseite sehr angenehm zu bedienen wie anzusehen.

Freue mich auf eure Antwort.

Torben Simon Meier
Torben Simon Meier

Hi Joel, ich werde es an unser Content Team weitergeben. Wir nutzen keinerlei Pagebuilder. Unser Theme ist “hand crafted” und setzt auf Gutenberg und ACF. VG Torben & Team

Hallo,

Elementor hat mittlerweile eine neue Preisstruktur: https://elementor.com/blog/announcing-new-pro-plans/
Ansonsten eine schöne Liste, auch wenn mir persönlich ein bisschen zu wenig auf die Nachteile solcher Tools eingegangen wird.

Viele Grüße

Torsten Reinecke
Torsten Reinecke

Hi,
kann mich vorherigem Kommentar nur anschliessen. Zum aktuellen Zeitpunkt einen Artikel über Pagebuilder zu schreiben und kein Wort über die Nachteile und die WordPress Core alternative Gutenberg zu verlieren, ist gerade gegenüber Einsteigern, die die langfristigen Konsequenzen wahrscheinlich nicht erkennen können, wenig verantwortlich.

Hallo,
mich wundert, dass hier der Block-Editor (Gutenberg) nicht aufgeführt wird. Der Block-Editor hat sich grandios entwickelt, ist ein “Bordwerkzeug” von WordPress und damit kostenlos.
Auch ich wundere mich, dass hier nicht auf die Nachteile vieler Pagebuilder eingegangen wird.
Viele Grüße

Guido
Guido

Da sehe ich auch so. Die konventionellen Pagebuilder haben doch so einige Nachteile, was die Performance und die Menge an Code betrifft. Neben Gutenberg halte ich auch die Kombination GeneratePress und Generateblocks für erwähnenswert.

N

Thrive Themes hat inzwischen auch eine neue Preisstruktur: Thrive Architect ist nicht mehr als Einzellizenz zu haben, sondern nur als Teil der Thrive Suite – welche wiederum kein Page Builder, sondern ein vollständiger Theme Builder ist. Kosten: USD 228 pro Jahr für 15 eigene Sites (oder alternativ eine Agency Lizenz)

W
Waldemar Kerschbaumer

Wusste nicht, dass es soo viele gibt. Wie von Jens erwähnt wäre eine Vertiefung der Nachteile, Risiken, Fallstricke interessant.
Auch fehlt hier mein Effizienz-Favorit: Fusion Builder – damit kann man sehr schnell arbeiten. Nachteil: geht nur mit Avada und hat kaum Extensions von Drittanbietern.

U
Ulrich Boldt

Welcher Page Builder ist denn am schlankesten, also behindert am wenigsten die page speed?

Michael Bondzio
Michael Bondzio

@Ulrich Boldt: Gutenberg, Oxygen, Beaver Builder, WP Bakery

Guido
Guido

Meiner Erfahrung nach ist die Kombination GeneratePress Premium mit GenerateBlocks Pro sehr performant und empfehlenswert. Vielleicht nicht ganz so intuitiv zu bedienen. Zudem kenne ich noch Elementor und WP Bakery, welche aber nicht mehr einsetze, da beide doch die Werte bei Pagespeed Insights deutlich negativ beeinflussen. Was die reine Ladezeit betrifft, sind sie akzeptabel.

Torsten Reinecke
Torsten Reinecke

Gutenberg 😉

Ich nutze Kadence WP als Theme in Kombination mit Kadence Blocks. Das Theme hat eigentlich alle basics in der free Version, Sticky/Transparent Header, Header und Footer mit top middle und bottom Row, individuelle Single Page und Archive Einstellung für jeden Post Type (Für mich sehr wichtig, da ich ziemlich viel mit Custom Post Types/Tooset arbeite), Googel Fonts automatisch local speichern …etc
https://de.wordpress.org/themes/kadence/

Der Row Layout Block kann die meisten Row Funktionen von Pagebuilder Rows ersetzen. z.b. bg Image sroll/fixed/parallax, divider top bottom, content width inherit from theme bei full width … etc. einziges Manko, WP indexiert den Content von Drittanbieter Blocks aktuell wohl nicht in der Seitensuche. Das ist aber ein Problem von WP und nicht von Kadence. Daher sollte man allgemein aufpassen, dass der Content der in der seiteninternen Suche erscheinen soll, sich nicht in Drittanbieter Blocks befindet.
https://wordpress.org/plugins/kadence-blocks/

Ich selber nutze die Pro Variante. Bei meinen meisten Projekten würde ich aber auch mit den Free Versionen auskommen.

H
Hans-Gerd Gerhards

Hallo,
hier ein sehr umfangreicher Vergleich auch im Hinblick auf Vor- und Nachteile verschiedener Pagebuilder – allerdings auf Englisch:
https://youtu.be/eDcGNrc0y5U
Viele Grüße

@WaldemarKerschbaumer: Avada hatte ich früher im Einsatz. Das Lizenzmodell hat mich dann massiv abgeschreckt.
@MichaelBondzio @Guido: WP Bakery habe ich aktuell in einer sogenannten „entkernten“ Version im Einsatz. Die PageSpeed macht mich nicht glücklich, zumindest nicht bei Google PageSpeed Insights, was mir als Schwerpunkt einer SEO-Optimierung erklärt wurde.
@Nadja: Thrive habe ich noch auf einer zweiten Seite im Einsatz, allerdings verwirren und nerven mich die zahlreichen mitgelieferten Plugins wie QuizBuilder etc., die so garnicht können (gegenüber spezialisierten, teilweise kostenfreien Plugins) und einfach nur die Seite ausbremsen.

@Ulrich Bold: WP Bakery ist von den umfangreichen Pagebuildern aber noch gerade brauchbar, ist allerdings auch der letzte meiner Reihe. Beaver Builder ist etwas schneller, Gutenberg ist am besten, Oxygen ist auch sehr gut.

Kenne die alle aus Kundenprojekten und eigenen Tests.

@Waldemar Kerschbaumer: Avada ist in punkto Pagespeed ziemlich schlimm und kaum zu optimieren.

H
Heinz Kuzio

Hallo an ALLE,
ich bin IT- und Website-Laie.
Habe seit einigen Monaten OptimizePress, Version3 (OP3) im Einsatz. “Suite” kostet $199 pro Jahr.
Obwohl ich mir noch viele Systemkenntnisse aneignen muss, bin von OP3 total begeistert.
Habt Ihr auch Erfahrungen mit OP3 und wie ist Eure Meinung zu dem System?
Vielen Dank für Euer Feedback!
Beste Grüße,
Heinz

N
Niku Sorouri

An sich sehr übersichtlich, mir gefällt auch das oft die Sachen in billig und günstig eingeteilt wurden.
Leider wird beim Nachteil zu wenig über dir Ladezeiten und Plugin mit Plugin Instatllationen eingegangen!
Sehr viele dieser Builder brauchen ein weiteres oder mehrere weitere Plugins um sauber und gut zu laufen.
Was auch noch interessant wäre, ob alle diese Builder auch mit WooCoommerce flüssig laufen?
Ich danke für die Infos…

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