WordPress Support: Häufige Fragen zu Updates, Backups, Dienstleister finden und mehr

10 Min.
WordPress Support

Wer im Bereich WordPress Support arbeitet, der kennt die klassischen Fragen zum wichtigsten CMS weltweit. Wie setzt man Cookie-Banner, einfache Backups, die richtigen Bildgrößen oder das Update von Plugins und Themes am besten um? Und wie findet man im Notfall Unterstützung?

Das und mehr erfährst du in unserem Interview mit Jonas Tietgen. Mit seiner WordPress Community WP Ninjas hilft er täglich dabei, WordPress und WooCommerce noch verständlicher zu machen.

Jonas, folgende Frage erreicht dich sehr oft: Wie baut man in WordPress einen Cookie-Banner ein, der auch wirklich funktioniert? Was sind hier deine besten Tipps und Plugins?

Es gibt viele Plugins und Tools für WordPress, um ein Cookie-Banner bzw. Opt-In einzubauen, das möglichst konform zur DSGVO ist. Und ich habe schon mit gefühlt jedem davon gearbeitet. Mein erster Tipp ist, dass man sich bei dieser Thematik nicht scheuen sollte, etwas Geld zu investieren. Es gibt zwar kostenlose Plugins, jedoch fehlen diesen meistens entweder wichtige Funktionen oder sie sind alles andere als einfach zu bedienen.

Real Cookie Banner ist aus meiner Erfahrung aktuell das beste Cookie-Banner Plugin für WordPress. Ich nutze es selbst auf meinen Websites und empfehle es meinen Kundinnen und Kunden. Der wohl größte Vorteil dieses Plugins ist, dass eine umfangreiche Vorlagen-Bibliothek mitgeliefert wird. Über 90 Cookies und Services sind hier integriert. Wählt man eine dieser Vorlagen, sind automatisch alle technischen Informationen und rechtlichen Texte ausgefüllt.

Cookie Banner Consent Management WordPress
Das Real Cookie Banner WordPress Plugin

Zudem gibt es bei “Real Cookie Banner” mehr Möglichkeiten, die notwendigen rechtlichen Vorgaben zu erfüllen, als bei jedem anderen Plugin oder Tool, das ich kenne. Wenn Unterstützung beim Einrichten des Plugins benötigt wird, kann ich meine Anleitung empfehlen. Dort gibt es auch einen Gutschein für den Kauf.

Eine gute Alternative ist das Borlabs Cookie Plugin, das ich auch einige Zeit genutzt habe. Allerdings hat es leider nicht so viele Vorlagen an Bord, wodurch die Einrichtung aufwendiger sein kann. Egal wie das Opt-In bzw. das Cookie-Banner erstellt wird: Unterschätze nicht den Aufwand und die benötigten Fähigkeiten hierzu. Man muss wissen und prüfen können, welche externen Verbindungen hergestellt und welche Cookies gesetzt werden. Im Zweifel sucht man sich am besten kompetente Unterstützung.

Cookie-Banner: Das solltest du rechtlich beachten

Es gibt zahlreiche Regeln dazu, wie ein Cookie-Banner gestaltet sein muss, um Abmahnungen zu vermeiden. Lies hierzu unsere Beiträge Cookie-Banner richtig einbinden und DSGVO & E-Privacy Opt-in mit Borlabs Cookie.

Ebenso wollen viele von dir wissen, wie man in WordPress auf einzelne Abschnitte innerhalb einer Seite oder einem Beitrag verlinkt, auch Sprungmarke oder Ankerlink genannt. Wie sieht hier deine Lösung aus?

Viele Wege führen zu einem solchen sogenannten Jumplink. Wenn ein PageBuilder (zum Beispiel Thrive Architect, Divi, Elementor etc.) genutzt wird, benötigt man meistens auch keinerlei Programmierkenntnisse, um das umzusetzen. Im Thrive Architect beispielsweise lässt sich mit einer integrierten Funktion per Klick auswählen, wohin innerhalb der Seite ein Link führen soll.

Bei den PageBuildern gibt es bei der Bearbeitung eines Elements oder Abschnitts eigentlich immer ein Feld für eine “ID”, “CSS ID” oder Ähnliches. Hier kann nun etwas beliebiges eingetragen werden, das diesen Abschnitt bezeichnet. Nehmen wir als Beispiel einen Abschnitt mit einem Kontaktformular und tragen in dieses Feld “kontakt“ ein. Anschließend kann an der gewünschten Stelle ein Link gesetzt werden, welcher auf “#kontakt” verweist. Dieser Link führt dann zu der gewünschten Stelle.

Wird kein PageBuilder genutzt und man arbeitet mit dem Gutenberg oder Classic Editor, kann das recht einfach mit ein kleinen bisschen HTML eingebaut werden. Hierfür wird die ID per HTML gesetzt. Wir bleiben bei dem Beispiel eines Abschnitts mit einem Kontaktformular und setzen diesen nun in ein Div-Element mit einer zugewiesenen ID:

<div id=”kontakt”></div>

Danach kann der zu diesem Abschnitt führende Link auf die übliche Art gesetzt werden und verweist auf “#kontakt”.

Backups sicher erstellen und zurückspielen

Wie erstellt man möglichst einfach ein Backup einer Website? Und vor allem: Wie spielt man es nervenschonend wieder zurück?

Da die technischen Fähigkeiten für das händische Herunterladen sämtlicher Dateien und einen Export der Datenbank natürlich nicht bei allen, die WordPress nutzen, vorhanden sind, empfehle ich hierfür gerne ein Plugin. Meiner langjährigen Erfahrung nach ist das kostenlose UpdraftPlus Plugin wirklich perfekt für diesen Zweck. Einmal eingerichtet legt es automatisch in einem vorgegebenen Intervall Backups der kompletten Website an, sodass man sich gar nicht mehr darum kümmern muss.

Und auch das Einrichten ist sehr einfach und schnell gemacht, da an sich nur zwei Einstellungen getroffen werden müssen. Sollte nun der schlimmste Fall eintreffen, kann man mit UpdraftPlus das Backup mit wenigen Klicks wieder einspielen. Zumindest dann, wenn man sich noch in das WordPress Backend einloggen kann.

Wenn kein Zugriff auf das Backend besteht, muss man sich händisch um das Einspielen kümmern, also die Datenbank händisch importieren und auch die Dateien per FTP hochladen. Je nach Problem ist möglicherweise schon der Import der Datenbank ausreichend.

Noch besser und einfach ist es natürlich, wenn man die Website bei euch hostet. Eure täglichen Backups sind zuverlässig und vor allem auch mit einem Klick wieder eingespielt. Das ist im Fall der Fälle natürlich sehr komfortabel. Denn egal ob das WordPress Backend noch zugänglich ist oder nicht, das Backup lässt sich direkt über die Oberfläche bei RAIDBOXES wiederherstellen.

Clone Backup WordPress
Ein neues WordPress Projekt oder eine BOX aus einem Backup klonen

Wenn man bei RAIDBOXES hostet ist in meinen Augen eine weitere Backup-Lösung nicht notwendig. Daher habe ich auf meiner Website auch keine weitere aktiv und verlasse mich voll und ganz auf euch.

Updates richtig durchführen

Ein heiß diskutiertes Thema bei WordPress: Was sollte man bei Updates von Plugins und Themes beachten?

Das Wichtigste ist der Punkt, der vermutlich auch am wenigsten heiß diskutiert wird: Die Updates zeitnah durchführen! Meine Empfehlung ist bei Updates immer die folgende Reihenfolge einzuhalten:

  1. Backup durchführen
  2. Caching Plugin deaktivieren
  3. Plugins aktualisieren
  4. Themes aktualisieren
  5. WordPress aktualisieren

Damit kann meiner Erfahrung nach das Risiko für Probleme stark reduziert werden. Und sollte doch etwas schief gehen, hat man ein aktuelles Backup zur Verfügung.

Die richtigen Bildgrößen

Einige deiner Kund:innen wollen wissen, in welcher Größe bzw. in welchen Pixelmaßen man die Bilder in WordPress hochladen sollte. Was muss man hierbei abwägen?

Das ist definitiv ein immer wieder aufkommender Punkt, ich versuche das mal möglichst kurz zusammenzufassen: Bilder sollten im besten Fall in den Pixelmaßen hochgeladen werden, in der sie auf der Website auch genutzt werden. Das bedeutet: Vor dem Upload müssen sie mit einem Bildbearbeitungsprogramm zugeschnitten werden.

Die Größe, in der das Bild dargestellt wird, ist entweder vom genutzten Theme vorgegeben oder wird händisch angepasst. Über die Entwicklerkonsole kann die dargestellte Größe eines Bildes eingesehen werden. Wenn in WordPress kein Plugin für die Bildoptimierung wie ShortPixel oder Smush genutzt wird, sollte es vor dem Hochladen noch mit tinypng verkleinert werden. Hier wird die Dateigröße verringert, ohne dass ein sichtbarer Qualitätsverlust entsteht.

Shortpixel WordPress Plugin
ShortPixel gibt es als Onlinedienst und als WordPress Plugin

Möchte man noch einen Schritt weiter gehen und zukunftsträchtiger agieren, kann man die Bilder mit der Hilfe von einem Plugin wie ShortPixel Optimizer im WebP Format ausgeben lassen. Dadurch wird die Dateigröße noch weiter verringert. Auch der Einsatz von .svg Dateien ist eine gute Möglichkeit für kleinere Dateigrößen. Diese Vektordateien einzubauen unterstützt WordPress von Haus aus aktuell allerdings noch nicht.

Welches SEO Plugin für WordPress?

Die Frage Yoast vs RankMath SEO Plugin wird bei uns im Magazin heiß diskutiert. Was sind deine Plugin-Empfehlungen für die Suchmaschinenoptimierung?

In meinen Augen hat RankMath die Nase vorne. Es ist besser programmiert, bietet mehr Möglichkeiten (insbesondere im Hinblick auf Schema Auszeichnungen) und ist meiner subjektiven Meinung nach übersichtlicher. Dadurch ist es für mich aktuell das SEO-Plugin Nummer 1, um die üblichen SEO Parameter beeinflussen zu können, für die man ein Plugin benötigt.

Zudem ist es eine gute Idee, wenn man bei längeren Artikeln ein Inhaltsverzeichnis einbaut. Hierfür kann ich das kostenlose Plugin Easy Table of Contents empfehlen, wenn der genutzte PageBuilder und das Theme keine integrierte Möglichkeit für ein Inhaltsverzeichnis bieten. Natürlich gibt es noch viele weitere Plugins, welche bei der Optimierung für Suchmaschinen unterstützen. Allerdings spielt sich der Großteil im Content selbst ab.

Immer wichtiger: Das Content Marketing

SEO ist nur ein Teil deiner Strategie, denn hochwertige Inhalte gewinnen für Google nach wie vor an Bedeutung. Siehe unsere Anleitungen zu den Themen Content Marketing, dem Testen von Content-Ideen und zur Erfolgsmessung von Content.

Wenn ich noch einen Tipp nennen soll, der eher unbekannt ist, dann würde ich gerne das Plugin LinkWhisper erwähnen. Es unterstützt bei einer gerne unterschätzten SEO-Maßnahme: Dem internen Linkbuilding.

Das WordPress Plugin analysiert sämtliche Seiten und Beiträge, um ein Übersicht zu geben, wie häufig sie intern verlinkt sind und intern verlinken. Zudem kann das Plugin Vorschläge machen, wo weitere interne Links gesetzt werden können. Das spart gewaltig viel Zeit und versorgt dich mit wichtigen Daten. Ich verspreche, dass man sehr überrascht sein wird, wie wenig interne Links auf wichtige Seiten und Beiträge zeigen!

Managed WordPress Hosting

Deinen Kund:innen empfiehlst du unser Managed WordPress Hosting. Was macht RAIDBOXES für dich so effizient?

Effizient ist ein Hoster für mich dann, wenn er mir Zeit spart. Und das steht bei eurem Hosting sehr im Vordergrund. Eure Fokussierung auf WordPress Hosting sorgt für mich als Anwender dafür, dass vieles automatisch geschieht, was bei anderen Hostern für Arbeit sorgt. Aktualisierungen der PHP Version, das automatische erstellen von Backups, die einfache Einsicht in die genutzten Server-Ressourcen, um nur mal ein paar zu nennen.

Dazu kommen Funktionen, welche in WordPress Installationen bei anderen Hostern per Plugin nachgerüstet werden müssen oder schlicht nicht möglich sind. Ich liebe die Staging-Funktion bei euch und habe sie für kleine Tests aber auch schon für größere Redesigns genutzt, super einfach und eben kostenlos inklusive.

Ebenso nützlich ist es, im RAIDBOXES Backend die Plugins und Themes deaktivieren zu können. Wenn mal etwas schief läuft und man sich nicht mehr einloggen kann, ist das eine tolle Möglichkeit. Insbesondere für jene die WordPress nutzen, die sich mit technischen DIngen wie FTP nicht auskennen.

Ach ja, das hätte ich fast vergessen, aber das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss: Nachdem ich schon mit gefühlt 50 verschiedenen Hostern gearbeitet habe, kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, dass euer Team nicht nur das netteste und schnellste ist, sondern auch mit Abstand am kompetentesten!

Mir wurde an verschiedenen Stellen schon sehr von eurem Support weitergeholfen, was mir eine Menge Zeit gespart hat. Es ist die Grundlage für mein Vertrauen, dass ich im Falle des Falles nicht alleine gelassen werde. An dieser Stelle schöne Grüße und vielen Dank an Jan, Tino, Neele, Johannes, Milva und alle anderen, die ich möglicherweise gerade vergessen habe 😉

WordPress Support finden

Viele Unternehmen suchen Hilfe beim WordPress Support. Doch leider haben nicht alle Anbieter echtes Know-how zu WordPress. Wie findet man den richtigen Dienstleister oder passende Freelancer:innen?

Das ist tatsächlich eine gar nicht so einfach zu beantwortende Frage. Insbesondere bei größeren Aufträgen oder Projekten würde ich empfehlen, dass man sich Zeit für die Auswahl des Dienstleisters nimmt. Ich würde schauen, ob die gewählte Agentur bzw. Person Videos oder Artikel veröffentlicht hat, denn hier bekommt man häufig schon einen guten Eindruck. Sind die Inhalte verständlich, fühlt man sich beim Anschauen des Videos wohl und sieht man das Gegenüber als vertrauensvoll an? Aber trotzdem kann man auch hier noch an schwarze Schafe geraten…

Auf jeden Fall sollte ein kurzes Kennenlerngespräch erfolgen, am besten nicht nur mit Ton, sondern auch mit Video. So bekommt man einen Eindruck davon, ob die Zusammenarbeit auch menschlich passt. Der Klassiker, mit dem man wohl am besten fährt, ist die gute alte Mundpropaganda. Wenn jemand gute Arbeit geleistet hat, wird er oder sie weiterempfohlen. Natürlich sollte man sich nicht blind auf die Aussagen anderer verlassen, aber sie sind ein sehr gutes Mittel.

Empfehlungen kann man sich an verschiedenen Stellen abholen. Zum Beispiel in Facebook Gruppen, wobei ich eher ein Gruppe empfehlen würde, welche sich nicht um WordPress dreht. Man ist ja gewöhnlich in mindestens einer Gruppe, welche sich mit dem Thema des eigenen Business beschäftigt und kann dort fragen. Eine weitere Möglichkeit für qualitative Empfehlungen sind kurierte Verzeichnisse.

Hier kommt mir als erstes euer Partnerverzeichnis in den Kopf. Denn wer mit euch zusammenarbeitet, muss eine gewisse Qualität mitbringen. Daher freue ich mich auch sehr, selbst in eurem Verzeichnis vertreten zu sein!

Die wichtigsten Plugins für WordPress

Du hast ein neues E-Book “WordPress Toolkit” mit den wichtigsten Plugins und Tools für WordPress geschrieben. Wie hast du die Plugins ausgewählt? Und wo bekommt man das E-Book?

Das WordPress Toolkit ist entstanden, da ich in meinem Mitgliederbereich sehr häufig gefragt werde, welche Plugins, Anbieter und Tools ich nutze und empfehlen kann. Ich möchte damit helfen, in dem Ozean der vielen WordPress Plugins die richtigen zu finden. Und gleichzeitig die Zeit für die langwierige Recherche und das Ausprobieren zu sparen.

Meine Auswahl basiert auf meiner langjährigen Erfahrung. Etwas genauer gesagt basiert sie auf folgenden Parametern:

  • Bedienbarkeit: Das Plugin muss einfach zu verstehen und zu bedienen sein
  • Support: Der Support sollte kompetent und erreichbar sein
  • Preis-Leistung: Wichtig ist auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Weiterentwicklung

Das Plugin muss zudem regelmäßig aktualisiert werden. Diese Dinge sind mir sehr wichtig. Und ich denke auch allen anderen, die WordPress nutzen. Das WordPress Toolkit findet man hier auf meiner Website. Ich schenke es allen Abonnenten meines Newsletters. Da sich aber nicht jeder für den Newsletter anmelden möchte, kann man es alternativ für 9€ netto kaufen.

WP Ninjas WordPress Community
WP Ninjas: WordPress Community und Support

Ein paar Worte zu dir und WP Ninjas?

Sehr gerne! Ich habe WP Ninjas 2016 gegründet, um Selbstständigen dabei zu helfen, ihre WordPress Websites eigenständig zu bearbeiten, zu pflegen und zu optimieren. Mein Ansatz besteht also überwiegend aus Hilfe zur Selbsthilfe für Selber-Macher, um eine Alternative zu teuren Agenturen zu bieten, welche sich insbesondere viele Einzelkämpfer nicht leisten können.

Hierfür gibt es auf meinem Blog mehr als 100 Anleitungen, wie man mit WordPress arbeitet und die eigene Website optimieren kann. Das Herzstück von WP Ninjas ist mittlerweile das WP Ninjas Dojo. Das ist mein Mitgliederbereich, in dem ich jederzeit in einem exklusiven Forum mit Rat, Antworten und Tipps zur Seite stehe. Jeden Monat finden ein Live-Webinar, zwei Co-Workings und vieles mehr statt.

Die Community, die sich hier mittlerweile gebildet hat, unterstützt sich auch gegenseitig. Sie tauscht sich aus und hat – trotz der manchmal auch anstrengenden Arbeit mit WordPress – vor allem Spaß. Ich selbst fülle meine Zeit abseits von WP Ninjas gerne mit Sport, Motorrad-Ausflügen, Spaziergängen und WordPress.

Deine Fragen zum Thema WordPress Support

Welche Fragen an Jonas hast du? Wir freuen uns über deinen Kommentar. Du interessierst dich für WordPress und WooCommerce? Dann folge RAIDBOXES auf TwitterFacebookLinkedIn oder über unseren Newsletter.

Ähnliche Artikel

Kommentare zu diesem Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.